Sekundarstufe II im Wallraf
MuseumKinderZeit im Kölnischen Stadtmuseum
Thementag im Rautenstrauch-Joest-Museum
Workshop im Wallraf-Richartz-Museum
Ausstellungseröffnung im Museum Ludwig
Kindergeburtstag im Museum für Ostasiatische Kunst
KunstDialoge
King Ludwig Konzert
Schulklassenführung zum Thema Pop Art
Ferienkurs im Wallraf-Richartz-Museum
Theaterspiel vor Rubens im Wallraf
MuseumKinderZeit im Museum Ludwig
Langer Donnerstag im Museum Ludwig
Kino im Museum Ludwig
 

Veranstaltungskalender

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Mo. 06.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Kunst im Kontext #32: Marcel Odenbach

Filmvorführung der beiden Videofilme „Ein Bild vom Bild machen“
(2016) und „Fishing is not done on Tuesdays“ (2016) mit anschließendem Gespräch zwischen Marcel Odenbach und Yilmaz Dziewior

„Ein Bild vom Bild machen“ (2016, Länge: 10 Min.), anlässlich der letztjährigen Jubiläumsaustellung „Wir nennen es Ludwig. Das Museum wird 40!“ produziert, beschäftigt sich mit dem Sammlerpaar Peter und Irene Ludwig. In dem in den 1950er Jahren erbauten Privathaus der Ludwigs in Aachen gedreht, gibt die Kamera den Blick frei auf eine mit Delfter Kacheln ausstaffierte Garage oder auf die Küche, in der sich Wirtschaftswunderzeit und Geschmackskultur der Nachkriegszeit konserviert zu haben scheinen. Der Film entfaltet über die Abfolge der Kameraeinstellungen, der gewählten Blickwinkel und Zooms ein „Bild“ der Ludwigs, bei dem das Haus selbst zum Portrait des Paares wird. Dabei überblendet Marcel Odenbach die Aufnahmen
aus dem Privathaus mit dokumentarischem Filmmaterial vor allem über Peter Ludwig, der auf diese Weise auch selbst zu Wort kommt. „Ein Bild vom Bild machen“ weist die für das Werk des Künstlers charakteristische Technik der Collage aus Film- und Fernsehmitschnitten, Archivmaterial und selbst geschaffenen Bildern auf. Daraus entstehen vielschichtige Erzählungen, in denen häufig nichts so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Der Film wurde unlängst von der Peter und Irene Ludwig Stiftung zugunsten des Museum Ludwig erworben.

Der in Ghana gedrehte Videofilm „Fishing is not done on Tuesdays“ (2016, Länge: 15 Min.), in Kooperation mit dem österreichischen Künstler Lukas Marxt entstanden, wirft aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Bewegungstempi der Kamera den Blick auf einen Küstenort in Ghana. In der minutiös komponierten Abfolge der Bilder gehen Naturraum und gebauter Raum, Vegetation und Zivilisation rhythmisch stetig und zugleich irritierend in einander über. Der Film lief im diesjährigen Wettbewerb „Berlinale Shorts“ der 67. Berlinale.

Im Anschluss an die beiden Filmvorführungen wird Marcel Odenbach im Gespräch mit Yilmaz Dziewior, dem Direktor des Museum Ludwig, einen persönlichen Einblick in die formale und inhaltliche Vielfalt seines Werkes geben.

Für: Alle | Von: Gesellschaft für Moderne Kunst | Treffpunkt: Filmforum, Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Di. 07.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Gerhard Richters Farbtafelbilder der 1960er- und 70er Jahre

Farbtafelbilder als künstlerisches Konzept und bildnerische Gestaltungsform nehmen in Richters Œuvre eine zentrale Stellung ein. Der Vortrag wird diese Gemälde und Druckgrafiken mit Werken anderer Künstler vergleichen und die für Richter grundlegenden Aspekte herausarbeiten: die Idee der Farbe als Readymade durch die Verwendung von Farbmusterkarten als Vorlagen, die Anwendung streng serieller Rasterstrukturen, das Konzept des Zufalls als bildkonstituierendes Prinzip, die Ablehnung traditioneller Farbtheorien und die weitgehende Ausschaltung subjektiver Kategorien. Die Radikalität dieser Arbeiten scheint auch im Kölner Domfenster noch auf.
Hubertus Butin ist Kunsthistoriker, Ausstellungskurator und Richter-Experte.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Hubertus Butin | Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage | Rahmenprogramm zu: „Gerhard Richter. Neue Bilder“, 09.02.2017 - 01.05.2017

Do. 09.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Paris, die Place de la Concorde und Hittorff, der Architekt - drei Spaziergänge

Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung. Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl.
Ort: Ausstellungsraum im Wallraf

Es war der in Köln geborene Architekten Jakob Ignaz Hittorff, der seit den 1820er Jahren mit der Gestaltung des Place de la Concorde beauftragt war und der ihm mit dem Obelisken von Luxor im  Zentrum sein „historisches Gesicht“ verliehen hat. In drei „Spaziergängen“ durch den Ausstellungsaufbau werden die Kuratoren der Ausstellung die damaligen architektonischen, städteplanerischen und sozial-historischen Fragen erörtern, denen sich der Architekt Hittoff bei seiner „Erfindung“ und „Möblierung“ der Place de la Concorde im neu erweckten Paris des 19. Jahrhunderts gegenübergestellt sah.  Die Veranstaltung gewährt somit noch vor Eröffnung der Ausstellung einen Blick „hinter“ die Kulissen des Museums.
Durch die Ausstellung führen Dr. Thomas Ketelsen, Prof. Michael Kiene und Volker Zander

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Dr. Thomas Ketelsen, Michael Kienle, Volker Zander | Rahmenprogramm zu: „Paris erwacht! Hittorffs Erfindung der Place de la Concorde“, 07.04.2017 - 09.07.2017

Do. 09.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur

„Hans Eijkelboom, Photographische Konzepte 1970 bis 2016“

Rahmenprogramm zur Ausstellung (Laufzeit bis 19.03.2017)

Künstlergespräch mit Hans Eijkelboom in der Ausstellung

Für: Erwachsene | Von: Skulpturenpark Köln | Treffpunkt: Im Mediapark 7 (1. OG) | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt

So. 12.03.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Kölnisches Stadtmuseum

"Sofie mit dem großen Horn" von Hans Traxler

Sofie wächst in einer musikalischen Familie in den Bergen auf. Ihre Eltern und Geschwister spielen alle Blockflöte. Sofie muss als jüngste von allen immer die kleinste Flöte spielen. Das passt ihr überhaupt nicht. Eines Morgens hört Sofie einen ganz wundervollen Klang, der von den Bergen ertönt. Sofie läuft hinaus und folgt dem Ton. Was wird sie in den Bergen finden? 

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von: Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lesung: Hanne Kirchhoff / Führung: Karina Castellini M. A. | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Di. 21.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Einheit von Innen und Außen. Otto Freundlich und die abstrakte Skulptur

Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung.

Otto Freundlich gehörte nicht nur in der Malerei zur Spitze der Avantgarden, sondern auch in der Skulptur. Insbesondere in seinen abstrakten Werken hinterfragte er die gesellschaftliche Aktualität moderner Skulptur bis ins kleinste formale Detail. Der Vortrag stellt Otto Freundlichs abstraktes bildhauerisches Schaffen im Spiegel seiner Zeit vor.

Dr. Nina Schallenberg ist Kuratorin am Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen

 

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Dr. Nina Schallenberg | Treffpunkt: Kasse | Rahmenprogramm zu: „Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus“, 18.02.2017 - 14.05.2017

Do. 23.03.
18:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Pilgern in der Südsee: Vaka Moana – Auf den Spuren der Ahnen

Auf der Insel Ra’iātea in Französisch-Polynesien liegt ein Zeremo­nialort von überregionaler spiritueller und kultureller Bedeutung, das Marae Taputapuātea. Von hier stammte Tupaia. Der erfahre­ne Navigator begleitete James Cook ab 1769 auf dessen erster Südseereise. In den 1970er Jahren erlebte die traditionelle Hochseefahrt in Polynesien eine Renaissance. 2011 segelten acht Crews mit Booten nach historischen Vorbildern (vaka) aus weiten Teilen des Pazifiks zu diesem marae – von Neu­seeland über Ra’iātea und Hawai’i bis San Francisco. OKEANOS – Stiftung für das Meer hat das Projekt gefördert. Der Vorstandsvorsitzende Dieter Paulmann berichtet über die Einbin­dung lokaler Akteure und das Potenzial der traditionellen Seefahrt für die Zukunft. Ozeanien-Kurator Oliver Lueb stellt die Pilgerstät­te und historische Bezüge vor.
Foto: Vaka unter Segeln ©Tamara Jung-König

Ersatztermin für den entfallenen Vortrag vom 08.12.2016

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Preis: € 5,00 | Rahmenprogramm zu: „Pilgern“, 08.10.2016 - 09.04.2017

Do. 23.03.
18:30 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Ais dem goldenen Zeitalter Maastrichts, insbesondere der Abtei St. Servatius

Vortrag von Dr. Titus Panhujsen, Maastricht

Für: Erwachsene | Von: Römisch-Germanisches Museum | Mit: Titus Panhujsen | Teilnahme: kostenlos

Do. 23.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Die Kunst der Pause

Vortrag anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Die Kunst der Pause“. Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung. Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl.

Zu den Randerscheinungen der zeichnerischen Praxis gehört das Abpausen bereits vorhandener Zeichnungen oder Entwürfen mit Hilfe eines durchsichtig gemachten Papiers. Einziger Zweck solcher Pausen liegt in der Übertragung von Kompositionen auf einen anderen Bildträger.  Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Pause von den Künstlern dann auch zur Weiterentwicklung von Bildkompositionen verwendet. Aber auch bei der Vorbereitung von Reproduktionsstichen nach bedeutenden Gemälden fiel der Pause eine neue, die Zeichenvorlage korrigierende Aufgabe zu. Der Vortrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen und Aufgaben der Pause vom 15. bis ins 19. Jahrhundert und führt zugleich die besondere Virulenz des Ab- und Durchpausens als künstlerisches Verfahren vor Augen.
Dr. Iris Brahms ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der FU Berlin sowie Mitkuratorin der Ausstellung „Die Kunst der Pause“

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Dr. Iris Brahms | Treffpunkt: Stiftersaal im Wallraf | Rahmenprogramm zu: „Die Kunst der Pause. Transparenz und Wiederholung“, 24.03.2017 - 05.06.2017

Sa. 25.03.
11:00 - 13:00 Uhr

Seminar | Kölnisches Stadtmuseum

Der Heumarkt im Fokus

Im Jahre 2011 haben Römisch-Germanisches Museum und Kölnisches Stadtmuseum unter dem Titel "drunter und drüber" mit dem Waidmarkt eine gemeinsame Ausstellungsreihe begründet, in der im Zwei/Drei-Jahres-Rhythmus jeweils die 2000jährige Geschichte eines Kölner Stadtviertels beleuchtet wird. Der besondere Reiz ist hierbei das Zusammentreffen von Grabungsfunden, die z.T. noch nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden, und ausgewählten Objekten des Sammlungsbestandes, die einen einzigartigen, epochenübergreifenden Blick auf einen räumlich begrenzten Ausschnitt der Stadtgeschichte ermöglichen. Mit dem Heumarkt rückt nun ein ganz besonderer Schauplatz Kölner Geschichte in den Fokus, der in der Akademieveranstaltung aus archäologischer und historischer Perspektive vorgestellt wird.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Marion Euskirchen, Dr. Ulrich Bock | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 8,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 20.03.2017 | Rahmenprogramm zu: „Drunter und Drüber: Der Heumarkt“, 10.12.2016 - 01.05.2017

Anmeldung
Do. 30.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Diskurs Bauen: WerkBundStadt Berlin

Seit seiner Gründung am 6. Oktober 1907 hat sich der Deutsche Werkbund mit zentralen Fragen des Wohnungsbaus auseinandergesetzt. Rund 90 Jahre später will der Werkbund Berlin sich erneut am städtebaulichen Diskurs beteiligten und Antworten für den zeitgenössischen Wohnungsbau liefern. Am Berliner Spreebord soll unter der Leitung des Werkbundes ein 2,8 Hektar großes Tanklager neu bebaut werden. Nicht nur städtebaulich und architektonisch, sondern auch von der Bevölkerungsmischung her soll die zukünftige WerkBundStadt mit rund 1.100 neuen Wohnungen ein lebendiges Stadtquartier werden, wie es seit Jahrzehnten nicht mehr gebaut wurde. Für das durchaus kontrovers diskutierte Projekt liegen inzwischen die Entwürfe von 33 ausgewählten Architekten vor. Dabei geht es u.a. um die Frage, welche Impulse die Leitgedanken des Werkbundes für das heutige Bauen noch liefern können.

Referenten:

Prof. Dr. Paul Kahlfeldt (Petra und Paul Kahlfeldt Architekten, Berlin, Vorsitzender des Deutschen Werkbundes), Christoph Ingenhoven (ingenhoven architects, Düsseldorf), Prof. Arno Brandlhuber (Brandlhuber+ Architekten und Stadtplaner, Berlin)

Moderation/Leitung: Andreas Grosz (KAP Forum)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Teilnahme: kostenlos

Mi. 05.04.
19:00 Uhr

Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

»... nichts literarisch irgendwo Hergeholtes« Der Zyklus Bauernkrieg von Käthe Kollwitz in seinen Bezügen zu Kunst- und Zeitgeschichte

Ausgehend von dem historischen Bauernkrieg des 16. Jahrhunderts stellt Käthe Kollwitz in den sieben Blättern ihres Bauernkrieg-Zyklus’ dem Betrachter in eindrücklichen Bildern die Überzeitlichkeit von Armut, Aufbegehren und Ausgeliefertsein vor Augen.

Der Vortrag zeichnet in ausführlichen Werkanalysen und Vergleichen die Evolution der Radierfolge nach und fokussiert Kollwitz’ fruchtbare Auseinandersetzung mit Bildtraditionen und mit Künstlerkollegen.

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Dr. Ekaterini Kepetzis, Akademische Oberrrätin am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln | Treffpunkt: Foyer im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,00 | inkl. Eintritt und Besuch der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „AUFSTAND! “, 10.03.2017 - 05.06.2017

Do. 06.04.
18:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Pilgern zur "Herrscherin der Amerikas"

Der Tepeyac-Hügel in Mexiko-Stadt gilt als die Marienpilgerstätte mit den größten Besucherzahlen weltweit: Bis zu 20 Millionen Menschen pilgern jährlich zur Basilika. Warum dieser Ort eine solch große Anziehungskraft ausübt, erklärt Dr. Anne Slenczka bei Ihrem Vortrag. 
Die wissenschaftliche Referentin für Amerika hat den Pilgerort für die Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ besucht. An dem Abend berichtet sie über aktuelle und historische Aspekte des Pilgerns in Mexiko-Stadt und schildert bewegende Begegnungen mit Pilgerinnen und Pilgern. Der Vortrag endet mit einem kurzen Besuch in der Szene zur Jungfrau von Guadalupe in der Sonderausstellung.
Die Museumsgesellschaft RJM e.V. lädt anschließend ein zu Austausch und Diskussion bei einem Umtrunk.
5 €, Eintritt frei für Mitglieder der Museumsgesellschaft RJM. Anmeldung erforderlich unter info@rjmkoeln.de.

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Mit: Dr. Anne Slenczka | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | Rahmenprogramm zu: „Pilgern“, 08.10.2016 - 09.04.2017

Do. 06.04.
18:30 Uhr

Vortrag | Römisch-Germanisches Museum

Archäologische Ausgrabungen in Köln 2016

Kölner Abend zur Bodendenkmalpflege Teil I

Für: Erwachsene | Von: Römisch-Germanisches Museum | Mit: Dr. Marcus Trier/Dr. Dirk Schmitz/PD Dr. Alfred Schäfer | Nur für Mitglieder der Archäologischen Gesellschaft. Für Externe Eintritt € 8.-

So. 09.04.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Schnütgen

"Der Löwe in Dir" von Rachel Bright / Jim Field

Die Maus erlebt täglich, wie schwer es ist, klein zu sein. Man wird übersehen und geschubst. Das möchte sie ändern und beschließt, den mächtigen Löwen zu besuchen, damit er ihr beibringt, so laut zu brüllen wie ein Löwe. Niemand würde sie dann mehr vergessen und herumschubsen, da ist sich die kleine Maus sicher. Ob sie wohl Recht hat?

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von: Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V. 

Für: Kinder ab 4 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lesung: Bianca Thomas / Führung: Eva Schwering M. A. | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 07.05.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

"Ein Zaun, ein Schaf, ein kleiner Junge und ein großes Problem" von Yael Biran / Günther Jakobs

Ein kleiner Junge kann nicht einschlafen, also versucht er es mit Schäfchen zählen, Schäfchen, die über einen Zaun springen. Allerdings gibt es sofort ein Problem: die Schäfchen wollen partout nicht so einfach über den Zaun...

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von: Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V. 

Für: Kinder ab 4 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lesung: Christel Schröder / Führung: Susanne Lang M. A. | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Mi. 17.05.
19:00 Uhr

Vortrag | Käthe Kollwitz Museum

Rechter Glaube – altes Recht – Widerstand. Ereignis- und Deutungszusammenhänge des Bauernkriegs von 1524/1525

Der Bauernkrieg von 1524/1525 ragt unter den bäuerlichen Empörungen in Europa bis zur Französischen Revolution deutlich heraus. Er inspirierte noch im 20. Jh. Persönlichkeiten des kulturellen Lebens dazu, moralische und gesellschaftliche Werthaltungen mit dem Ereignis zu verbinden – so auch Käthe Kollwitz. Welche aber waren die Leitvorstellungen der historischen Akteure? Wie erklärt sich die beispiellose Gewalt zwischen den Aufständischen und ihren Obrigkeiten?

Der Vortrag thematisiert die Voraussetzungen des Geschehens sowie seine Rezeptionsgeschichte und stellt die Wahrnehmungen der Beteiligten in den Vordergrund.

Für: Erwachsene | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Dr. Stephan Laux, Professor für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Trier | Treffpunkt: Foyer im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,00 | inkl. Eintritt und Besuch der Ausstellung | Rahmenprogramm zu: „AUFSTAND! “, 10.03.2017 - 05.06.2017

Do. 08.06.
15:00 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Mit Frieda und Adolf Fischer in Ostasien

Das Gründerehepaar Frieda und Adolf Fischer legte mit seiner ausgesuchten Sammlung von Ostasiafrika den Grundstock für das 1913 eröffnete Museum. Ihre zahlreichen, mitunter abenteuerlichen Ankaufreisen schildern sie in Tagebüchern und Reiseberichten. Eine Lesung ausgewählter Passagen lässt die Begegnung Europas mit den Kulturen Ostasien in einer Phase des Umbruchs lebendig werden.

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Caroline Stegmann-Rennert M. A. | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 11.06.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

"Der weise Hase Isopo" von Keizaburo Tejima / Yae Shitaku

Der Hasengott Isopo liebte stets weite Sprünge ohne jemals müde zu werden und hatte immer etwas zu berichten. Doch eines Tages bemerkt er bei einem seiner Ausflüge, dass sich etwas verändert hat…

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von: Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V. 

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lesung: Bianca Thomas / Führung: Eva Lobstädt M. A. | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

So. 09.07.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"Tsozo und die fremden Wörter" von Frank Kauffmann / Beate Fahrnländer

Tsozo zieht mit seinen Eltern weg aus seinem Dorf in ein anderes Land. Er versteht die Sprache der anderen Kinder dort nicht. Da kommt ihm seine Oma zu Hilfe. Sie rät ihm, Augen und Ohren offen zu halten, dann wird er die neue Sprache ganz schnell lernen. Auf diese Weise gewinnt Tsozo tatsächlich ganz schnell drei Freunde. Als diese eines Tages in Gefahr geraten, wird Tsozo ihr Retter.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von: Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V. 

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lesung: Susa Luz / Führung: Gudrun Grauenson M. A. | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

 
 
 

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