Veranstaltungskalender

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Do. 27.09.
19:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Was bin ich und was war ich? - Flucht- und Migrationsbiografien von Akademikerinnen

Frauen mit Asylstatus und Migrantinnen berichten über ihren akademischen und beruflichen Werdegang im Herkunftsland und über ihre Situation nach der Flucht. Ziel ist es, der interessierten Öffentlichkeit ein umfassenderes Bild der Lebensläufe von Akademikerinnen mit Fluchterfahrung zu vermitteln.

Pantea Rajabi studierte an der Universität von Teheran Internationale Beziehungen und war während Ihres Studiums Lehrerin an einer Grundschule in Teheran. Sie lebt seit 2015 mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Deutschland.

Eine Vortragsreihe von Soroptimist International Club Köln-Kolumba in Kooperation mit der Silent University, Mülheim und dem Rautenstrauch-Joest-Museum.

Für: Erwachsene | Mit: Anke Bruns | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos

Fr. 28.09.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Volker Kutscher: „Lunapark“

Berlin im Frühjahr 1934: Zwei zu Tode geprügelte SA-Männer lassen die Geheime Staatspolizei ein politisches Verbrechen wittern. Kommissar Gereon Rath ermittelt im Auftrag der Kriminalpolizei jedoch in eine ganz andere Richtung und gerät sowohl mit den Braunhemden als auch mit der Berliner Unterwelt aneinander.

„Lunapark“ ist der sechste Teil von Kutschers Romanreihe um den Kölner Ermittler Gereon Rath im Berlin der 30er-Jahre. Im Anschluss an die Lesung diskutiert der Autor mit Doktor Werner Jung, dem Direktor des NS-Dokumentationszentrums.

Vorverkauf: Museumskasse EL-DE-Haus

Reservierungen: nsdok@stadt-koeln.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

Do. 04.10.
19:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

111 Tipps für Krimiautoren und -fans

Autor Martin Schüller verrät 111 Tipps und Tricks, wie man einen verdammt guten Krimi schreibt: amüsant und lehrreich für alle, die Krimis verstehen wollen – und unentbehrlich für jeden, der mit dem Gedanken spielt, selbst einen zu verfassen.
(Foto: Almut Elhardt)

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. Crime Cologne | Treffpunkt: Bibliothek | VVK 17 €, AK 19 € (über Kölnticket)

So. 07.10.
16:00 Uhr

Vortrag | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

#MeToo. Vorläufiges Resümee einer Debatte Vortrag der Tanzjournalistin Dorion Weickmann mit Diskussion

Die MeToo-Debatte hat längst auch den Tanz erreicht. Überholte Frauenbilder, sexuelle Übergriffe in Theatern und Ballettschulen… Einzelfälle oder Indizien für eklatante künstlerische Missstände. Was soll, was muss sich ändern? Die Tanzjournalistin Dorion Weickmann hat sich früh des Themas angenommen und berichtet zu Beginn der Spielzeit 2018/19 aus einer verunsicherten Tanz- und Ballettszene.

Für: Erwachsene | Von: Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln | Treffpunkt: Kasse, Im Mediapark 7 (3. OG) | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 4,00 | Kombiticket Führung/Vortrag: 8,00 € / erm. 5,00 €

Di. 09.10.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Der Rheinauhafen in Köln – ein urbanistisches Prestige-Objekt im 19., 20. und 21. Jahrhundert

Kölns Rheinauhafen ist seit 1898 ein zentraler Faktor des wirtschaftlichen Lebens der Domstadt und integraler Bestandteil des berühmten Rheinpanoramas. Seit 1980 wurden seine Funktionen in neue Hafenareale verlagert, und das etwa drei Kilometer lange Gelände vor der südlichen Stadthälfte überplant. „Wohnen, Arbeiten, Freizeit am Strom“ waren die Stichworte, für die 1992 in einem internationalen Wettbewerb eine neue, ausdrucksstarke Baugestalt gesucht wurde. Unter maßgeblicher Beteiligung der Denkmalpflege ist in gut 25 Jahren ein attraktiver neuer Stadtteil entstanden, der Alt und Neu kreativ verbunden und städtebaulich-architektonische Maßstäbe gesetzt hat.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Ulrich Krings, Stadtkonservator a.D., Kunsthistoriker | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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Di. 09.10.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Kemal Bozay: „Die haben gedacht, wir waren das“

Welche Spuren hinterlassen Rassismus und rechte Gewalt in der migrantischen Community? Wie hat es sich auf die Opfer des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße ausgewirkt, dass sie selbst dieser Tat verdächtigt wurden? In den Publikationen zum NSU-Komplex haben die Sichtweisen der Betroffenen bisher wenig Raum bekommen. Opfer und ihre Angehörigen, Akteure aus Wissenschaft, Politik und antirassistischer Arbeit, Bekannte und Unbekannte, allesamt mit Migrationshintergrund, nehmen in diesem Buch Stellung. Gemeinsam mit Kemal Bozay lesen der Autor Orhan Mangitay und die Autorin Funda Özfirat.

Vorverkauf: Museumskasse EL-DE-Haus

Reservierungen: nsdok@stadt-koeln.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

Mo. 15.10.
18:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Hier fühl ich mich zu Hause – heute anders als vor 100 Jahren?

mit Gerrit Pleuger, Matthias Seling und Axel Weggen am Klavier

„Hier fühl ich mich zu Hause“ ist eine Collage aus Lyrik, Liedern und Texten von jüdischen Autoren aus den 1930er-Jahren und der Gegenwart. Mal ernst, mal komödiantisch, aber immer poetisch und musikalisch untermalt reflektiert das Stück die Auseinandersetzung der Menschen damals und heute mit den Ereignissen um sie herum. Es möchte auf den Zwiespalt der Juden und Jüdinnen aufmerksam machen, die zwischen Koffer packen und dem Glauben stehen, dass es Antisemitismus in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht mehr geben darf.

Regie: Sophie Brüss

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: VHS-Studienhaus am Neumarkt (Studienhaus, Raum 316). Cäcilienstraße 35, 50667 Köln | zzgl. Eintritt

Di. 16.10.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

"Augenerlebnisse" – Fotografie als Fundament der Kunst von Gabriele Münter

"Augenerlebnisse" – Fotografie als Fundament der Kunst von Gabriele Münter
Vortrag von Isabelle Jansen
Rahmenprogramm zu „Gabriele Münter. Malen ohne Umschweife“
Ort: Filmforum NRW, Kino im Museum Ludwig

Der Name Gabriele Münter wird zwar vorwiegend mit dem Expressionismus und der Malerei des „Blauen Reiter“ assoziiert, jedoch beschäftigte sich die Künstlerin mit vielen anderen Techniken, so auch mit der Fotografie. Dieses Medium steht nicht nur am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn, sondern prägte nachhaltig ihre Wahrnehmung der Welt und ihr Werk. Der Vortrag wird diese wenig bekannte Seite des „fotografischen Sehens“ in Münters Arbeit vorstellen.

Isabelle Jansen ist Kuratorin und Geschäftsführerin der Gabriele Münter- und Johannes-Eichner- Stiftung.

Eintritt: 2,50€, für Mitglieder des Freundeskreis kostenlos

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Reihe: KunstBewusst | Preis: € 2,50 | Rahmenprogramm zu: „Gabriele Münter. Malen ohne Umschweife“, 15.09.2018 - 13.01.2019

So. 21.10.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ich werde Berge versetzen

Bedrohliche Berge umgeben das Dorf, in dem der sechsjährige Sann mit seinen Eltern lebt. Sann beschließt, diese Berge zu versetzen und so verschleppt der kleine Junge Tag für Tag allein ganze Berge von Steinen. Eines Tages aber geschieht etwas Merkwürdiges.
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Chen Jianhong.
Das Buch erhielt im  Jan. 2016 den Luchs-Preis von Radio Bremen und der ZEIT Verlagsgruppe.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

So. 28.10.
16:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

„Todschick“ und „Leute machen Kleider“

Lesung des Museumsshops mit Gisela Burckhardt und Imke Müller-Hellmann.

Für: Erwachsene | Von: Museumsshop, FEMNET eV. | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 5,00 | Material: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“, 12.10.2018 - 24.02.2019

Di. 30.10.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Volle Kraft voraus! Die Zukunft der Kölner Häfen

Podiumsdiskussion mit Wolfgang Birlin (HGK), Dr. Ulrich Soénius (IHK), Holger Sticht (BUND NRW), Markus Greitemann (Stadt Köln), Moderation Jürgen Keimer

Für: Erwachsene | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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Di. 06.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Der Aurora-Stern – ein stadtbildprägender Gebäudekomplex und seine Zukunft

Der Gebäudekomplex der heutigen Ellmühle entwickelte sich ursprünglich aus zwei getrennt liegenden Getreidemühlen, der Auermühle und der Mühle Leysieffer & Lietzmann, später Ellmühle. Beide wurden 1910 in der Anfangszeit des Deutzer Hafens errichtet, fortschreitend erweitert, nach Teilzerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut und wuchsen baulich schließlich zu der heutigen langgestreckten Gesamtanlage am Hafenbecken zusammen. 
In dieser überkommenen Form ist das Mühlenensemble – neben den Kirchentürmen und dem Dom eines der stadtbildprägenden Gebäudekomplexe innerhalb der Kölner Rheinveduten.
Im Rahmen der Veräußerung des Mühlengeländes und der Gebäude wurde die „Aurora-Mühle“ unter Denkmalschutz gestellt. In denkmalpflegerischer Hinsicht dokumentiert die Ellmühle ihre bauliche Entwicklung seit ihren Anfängen. Aus der Entstehungszeit beider Mühlen (1910/11 bis 1920er Jahre) ist Bausubstanz erhalten, die es in ihrer überlieferten Form zu bewahren gilt, da es sich um authentische Zeugnisse aus dem Beginn der industriellen Mühlenproduktion am Standort handelt. Infolge von unterschiedlich starken Kriegsbeschädigungen erfolgte in den Jahren ab 1946 der zügige Wiederaufbau und Ausbau zu den beiden Großmühlenbetrieben. Seit den frühen Nachkriegsjahren bis um 1965 entstand das heutige Erscheinungsbild der Ellmühle, für die insbesondere ihre lückenlose Bauzeile entlang des Hafenbeckens charakteristisch ist.
Die Wiederaufbauleistung ist daher im Hinblick auf die städtebauliche Wirksamkeit der Baumassen von erheblicher Bedeutung. Das Interesse des Denkmalschutzes an der Erhaltung der Ellmühle als nahezu voll umfänglicher Gesamtanlage konzentriert sich auf zwei wesentliche Komponenten: Zum einen auf den Erhalt bestimmter Teile in ihrer historischen Substanz und zum anderen auf die Bewahrung des städtebaulichen Erscheinungsbildes in seiner prägenden Wirkung.
Im Rahmen des Verkaufs steht nun eine umfängliche Umnutzung der Gebäude und des Areals an. Der Vortrag möchte die Potentiale einer solchen Konversion aufzeigen und der Frage nachgehen, wie die charakterbildenden Eigenschaften ‚dieses Denkmals‘ erhalten werden können.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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Di. 13.11.
18:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Alles nur Spaß? Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im aktuellen Deutschrap

mit Hannes Loh über Rassismus und Antisemitismus im HipHop

Die Verleihung des Musikpreises „Echo“ an die beiden Rapper Kollegah und Farid Bang sorgte zu Beginn dieses Jahres für eine öffentliche Debatte über Antisemitismus im HipHop. Der Lehrer und ehemalige Rapper Hannes Loh sieht im aktuellen Deutschrap ein hypermaskulines Bild von Männlichkeit transportiert, an dem sich junge Männer gerne orientieren. Der sogenannte Battle-Rap sei zudem Ausdruck eines gesellschaftlichen Rechtsrucks, der einen offensiven pädagogischen Umgang sowie eine Diskussion darüber erfordert, wie man mit Jugendlichen ins Gespräch kommt, die Rap mit rassistischen oder antisemitischen Inhalten konsumieren.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Treffpunkt: VHS-Studienhaus am Neumarkt (Studienhaus, Raum 006). Cäcilienstraße 35, 50667 Köln | Teilnahme: kostenlos

Do. 15.11.
17:45 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

„EINE STADT RINGT MIT SICH SELBST! Protest, Pop, Provokation zwischen Dom und Alma Mater"

Ein Vortrag mit Stefan Lewejohann/Kölnisches Stadtmuseum und Michaela Keim/Universität zu Köln

Im Rahmen der kostenlose Vortragsreihe an der Universität zu Köln „Mehr als 1968: Die 1960er-Jahre in Köln“

Ort: Philosophische Fakultät, Raum 3.229

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum Historisches Institut der Universität zu Köln | Mit: Stefan Lewejohann/Kölnisches Stadtmuseum und Michaela Keim/Universität zu Köln | Treffpunkt: Universität zu Köln, Philosophische Fakultät, Raum 3.229 | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 24.02.2019

Fr. 23.11.
13:00 Uhr

Tagung | Kölnisches Stadtmuseum

„KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation. Eine Stadt zwischen Aufbruch und Beharren“

Eine Tagung des Fördervereins Geschichte in Köln e. V. in Kooperation mit dem Historischen Institut der Universität zu Köln.

Ort: Universität zu Köln, Hörsaal II, Hauptgebäude

Anmeldung unter 0221/1640-803 oder info@foerderverein-geschichte-in-koeln.de

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum Förderverein Geschichte in Köln e. V.; Historisches Institut der Universität zu Köln | Treffpunkt: Universität zu Köln, Hörsaal II, Hauptgebäude | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 24.02.2019

So. 25.11.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rosabella im Traum der Schmetterlinge

Rosabella weiß nicht, wie sie in dieser vollmondhellen Nacht an diesen ungewöhnlichen Ort gekommen ist. Als ein Rabe mit ihr spricht, ist ihr klar, dass sie sich an einem magischen Ort befindet. Sie fragt den Raben, weil sie den Weg nach Hause finden möchte, doch dieser erklärt ihr, dass sie, bevor die Sonne aufgeht, sechs Schlüssel finden müsse. Rosabella läuft also erst einmal los und erlebt einige Abenteuer. Wird sie den Weg finden und auch den Sinn ihrer langen Reise verstehen?
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Lina da Lua /Joana Santana/Übersetzung: Denise Mallon.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Do. 13.12.
17:45 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

„Gastarbeiter sind für die Kölner die »Fremden« schlechthin. Migration in Köln in den 1960er-Jahren“

Ein Vortrag von Dr. Robert Fuchs/DOMiD – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e. V.

Im Rahmen der kostenlose Vortragsreihe an der Universität zu Köln „Mehr als 1968: Die 1960er-Jahre in Köln“

Ort: Philosophische Fakultät, Raum 3.229

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum Historisches Institut der Universität zu Köln | Mit: Dr. Robert Fuchs | Treffpunkt: Universität zu Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 24.02.2019

So. 16.12.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Schnütgen

"Die wunderbare Weihnachtsreise" von Lori Evert/ Per Breiehagen

Die kleine Anja wünscht sich sehnlichst, den Weihnachtsmann kennen zu lernen. Vielleicht kann sie ihm ja bei seinen Vorbereitungen behilflich sein? Mutig macht sie sich auf die Reise. Bei der Suche trifft sie auf großartige Tiere, die ihr helfen, den Weg zum Weihnachtsmann zu finden. Werden sie gemeinsam tatsächlich erfolgreich sein?
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Lori Evert/Per Breiehagen.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Do. 24.01.
17:45 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

„FUTURE DAYS. Der Sound von 68 als Startschuss für die einzigartige Kölner Popgeschichte und Popgegenwart“

Ein Vortrag von Dr. Ole Löding (freier Journalist)

Im Rahmen der kostenlose Vortragsreihe an der Universität zu Köln „Mehr als 1968: Die 1960er-Jahre in Köln“

Ort: Philosophische Fakultät, Raum 3.229

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum Historisches Institut der Universität zu Köln | Mit: Dr. Ole Löding | Treffpunkt: Universität zu Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 24.02.2019

Do. 21.02.
17:45 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

„Sexbomben, Girlpower und Mann mit Erfolg. Frauen- und Männerbilder in den Kölner Werbewelten der späten 1960er-Jahre“

Ein Vortrag mit Sascha Pries/Kölnisches Stadtmuseum

Im Rahmen der kostenlose Vortragsreihe an der Universität zu Köln „Mehr als 1968: Die 1960er-Jahre in Köln“

Ort: Philosophische Fakultät, Raum 3.229

Für: Erwachsene | Von: Kölnisches Stadtmuseum Historisches Institut der Universität zu Köln | Mit: Sascha Pries | Treffpunkt: Universität zu Köln | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation“, 20.10.2018 - 24.02.2019

 
 
 

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