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So. 24.03.
15:00 Uhr

Lesung | Museum Schnütgen

Ramas Flucht

Die kleine Rama erzählt in diesem Bilderbuch ihr Leben vor, während und nach der Flucht. Sie beschreibt, wie der Krieg in ihr Land kam und was sie davon merkte. Der Hahn, der jeden Morgen krähte, die Ziege, die meckerte oder das Gartentor, das quietschte. Vertraute Dinge, die es mit einem Schlag nicht mehr in Ramas Leben gibt.

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Margeriet Ruurs/ Nizar Ali Badr (Übers. Ulli und Herbert Günther und Falah Reheem. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Mo. 25.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

Kunst im Kontext 39 – An Examination of Modernity

Kunst im Kontext #39 – An Examination of Modernity

Michael Bracewell über Richard HamiltonVortrag in englischer Sprache 

Richard Hamilton (192–2011) gilt als Urvater der britischen Pop Art und ist einer der großen Interpreten der modernen Gesellschaft. Sein Schaffen war von einer subversiven Auseinandersetzung mit der modernen Konsum- und Populärkultur aber auch mit aktuellen politischen Ereignissen geprägt. In seinem Vortrag diskutiert Michael Bracewell Hamiltons „Untersuchung“ der Moderne in Bezug auf Ästhetik, Technologie, Massen- und Populärkultur, Design und als gesellschaftlichen Kommentar.

Der britische Schriftsteller und Kritiker Michael Bracewell hat vielfach im Themenfeld moderne und zeitgenössische Kunst publiziert und ist ein herausragender Kenner von Hamiltons Werk. Der Künstler selbst hat ihn mehrfach eingeladen, über seine Arbeit zu schreiben.

Der Vortrag findet anlässlich der Ausstellung Hockney/Hamilton: Expanded Graphics statt, die noch bis zum 14. April 2019 im Museum Ludwig zu sehen ist.

Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie hier: https://gesellschaft-museum-ludwig.de/programm/kunst-im-kontext]. 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 20. März 2019 online über unser Anmeldeformular oder per E-Mail an anmeldung@gesellschaft-museum-ludwig.de.

Für: Erwachsene | Von: Gesellschaft für Moderne Kunst | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Hockney/Hamilton. Expanded Graphics“, 19.01.2019 - 14.04.2019

Mo. 25.03.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Der Friede, der kein Friede war. - Versailles nach hundert Jahren

Dem Versuch der Pariser Konferenz 1919, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs eine friedliche internationale Ordnung zu schaffen, widmet sich der Vortrag von Professor Eckart Conze (Philipps-Universität Marburg). Nach über vier Jahren eines technisch-industriellen Massenvernichtungskriegs, wie ihn die Menschheit bis dahin noch nicht erlebt hatte, standen Sieger und Besiegte vor der Herausforderung, Frieden zu schließen. Gewaltige Erwartungen und große Hoffnungen hatten sich auf allen Seiten angesammelt – und sie wurden bitter enttäuscht. Der Frieden, der den Krieg für immer beenden sollte, er blieb eine große Illusion. In seinem Vortrag analysiert Eckart Conze den Zusammenhang und die Dynamiken von Erwartung und Enttäuschung. Er begreift den Friedensschluss nach dem Ersten Weltkrieg als einen globalen Moment, dessen Wirkungen bis in die Gegenwart reichen. Zugleich betont er die Offenheit der Entwicklungen in der Wahrnehmung der Zeitgenossen und wendet sich gegen einen Determinismus, der – in deutscher Perspektive – im Versailler Vertrag die Zerstörung der Weimarer Republik, den Aufstieg des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg bereits angelegt sieht.

Anschließend diskutiert Professor Conze mit Jost Dülffer, Professor am Historischen Institut der Universität zu Köln, zu dessen Forschungsgebieten im Rahmen der Historischen Friedens- und Konfliktforschung insbesondere die Internationale Geschichte gehört.

Anmeldung bitte hier.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Prof. Eckart Conze | Treffpunkt: Fritz Thyssen Stiftung --- Apostelnkloster 13-15 --- 50672 Köln | Teilnahme: kostenlos

Di. 26.03.
19:00 Uhr

Lesung | Museum Ludwig

Fortgehen / Ankommen - Eine Lesung mit Emine Sevgi Özdamar

Emine Sevgi Özdamars Leben als deutschtürkische Schriftstellerin, Schauspielerin und Theaterregisseurin ist geprägt von ihren Erfahrungen der Migration, aber gleichzeitig auch der Emanzipation und Aufbruchsstimmung der 1960er und 70er Jahre in Westeuropa. Heute Abend wird sie Passagen aus Ihren Büchern, Texten und Theaterstücken vorstellen – mit einem Fokus auf Ihrem Roman „Die Brücke am Goldenen Horn“. Viele biographische und kulturell-gesellschaftliche Parallelen zu Nil Yalters Werdegang und Lebenserfahrungen als Künstlerin können dabei deutlich werden.

 

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Emine Sevgi Özdamar | Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage | Rahmenprogramm zu: „Nil Yalter. Exile Is a Hard Job“, 09.03.2019 - 02.06.2019

Do. 28.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Schöne Künste und universelle Themen in Antwerpen

Vortrag in der Reihe „Museum und Sammlung“.
Das Königliche Museum der Schönen Künste in Antwerpen hat im Zuge seiner Renovierung zahlreiche Veränderungen und neue Perspektiven initiiert. Die Kunst – mit Meisterwerken von Rubens, Jordaens und Van Dyck – wird nach Themen wie „Mutter und Kind“, „Böses“, „Erlösung“, „Macht“ und „Moral“ präsentiert. Die Idee ist, dass die in der Sammlung sehr präsente christliche Religion für universale Werte und Ideen steht, welche auch in unserer Zeit hohe Relevanz haben und Sinnstiftung für die Besucher bieten können.

Manfred Sellink, Generaldirektor und Chef Kurator des Museums, stellt die neuen Konzepte und Lösungsansätze vor.

 

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Manfred Sellink | Treffpunkt: s

Do. 28.03.
19:00 Uhr

Vortrag | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Ohne Geld bis ans Ende der Welt

Kann man das schaffen? Ohne einen Cent in der Tasche von Berlin bis in die Antarktis reisen? Michael Wigge hat es erprobt. Eine ungewöhnliche und unterhaltsame Reise, die beweist, dass die Welt doch nicht schlecht und vieles möglich ist.

my-challenge-coach.de/vortraege

my-challenge-coach.com

(Foto: Michael Wigge)

Für: Erwachsene | Von: Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Forum VHS | Eintritt gegen Spende

Sa. 30.03.
15:45 - 19:00 Uhr

Vortrag | Spanischer Bau

»Salve, Schalom, Guten Tag!«

Eine Reise vom Praetorium zum MiQua
Tag der Offenen Tür, 30. März 2019, 14 –19 Uhr

Forschung zwischen Praetorium und MiQua

In kurzen Vorträgen berichten Wissenschaftler*innen von ihren Forschungen. Die Gäste erfahren Neues zu den Grabungen auf dem Rathausplatz, zum jüdischen Mittelalter, zur Stadtplanung im römischen Köln, zu weltweit einmaligen Schiefertafeln und zur Bedeutung des MiQua für die Stadt.

Eingang: Theo-Burauen-Platz
Diskussionen und Vorträge: Ratssaal im Spanischen Bau, 1. OG
Infostände, Fotobox und Mitmachaktionen: Lichthof im Spanischen Bau, EG
Ausgangspunkt der Führungen: Infostand am Theo-Burauen-Platz

Für: Alle | Teilnahme: kostenlos

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Mi. 03.04.
18:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Vorstellung des neuen Museumskatalogs und Gesprächsrunde zum Thema „Warum sammeln Museen immer weiter?“

Das Museum Schnütgen stellt das neue „Handbuch zur Sammlung“ vor. Zu diesem Anlass lädt das Museum zu einer Gesprächsrunde mit der Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach und den Förderern des Museums ein.

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Susanne Laugwitz-Aulbach | Treffpunkt: Vortragssaal / VHS-Forum | Teilnahme: kostenlos

Do. 04.04.
18:30 Uhr

Lesung | Käthe Kollwitz Museum

»Die Bilderkriegerin« – Erinnerungen an Anja Niedringhaus

Autorenlesung am 5. Todestag der Fotografin mit Sonya & Yury Winterberg

Die Fotojournalistin und Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus (1965–2014), aufgewachsen im ostwestfälischen Höxter, entdeckt die Fotografie für sich bereits früh. Von der Lokalzeitung über das Göttinger Tageblatt führt ihr Weg in die großen Agenturen, für die sie ab 1991 Weltereignisse dokumentiert, darunter die Kriege auf dem Balkan, im Irak und in Afghanistan. Dort fällt sie am 4. April 2014 während der Berichterstattung über den Präsidentschaftswahlkampf einem Attentat zum Opfer.

Am 5. Todestag von Anja Niedringhaus stellen Sonya und Yury Winterberg ihre Arbeit an Biografie und Werkkatalog der Fotografin im Käthe Kollwitz Museum Köln vor. Die Autoren berichten über Leben und Arbeit der ›Bilderkriegerin‹ ebenso wie von langjährigen Freundschaften und Herzensprojekten.

Zur Person: Sonya und Yury Winterberg sind bekannt durch zahlreiche Publikationen für Printmedien, Film und Fernsehen. Unter anderem veröffentlichten sie 2015 »Kollwitz. Die Biografie« und verantworteten die arte-Doku »Käthe Kollwitz – Ein Leben in Leidenschaft«.

Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Mit: Sonya und Yury Winterberg | Reihe: Akademieprogramm | Technik: Lesung | Treffpunkt: Forum im Museum | Preis: € 7,50 | ermäßigt: € 4,50 | Rahmenprogramm zu: „Anja Niedringhaus – Bilderkriegerin“, 29.03.2019 - 30.06.2019

Do. 04.04.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Rechts zum Leben, links zum Tod. Ein jüdischer Junge überlebt Litzmannstadt, Auschwitz und Buchenwald

mit Dr. Henry Oster (live oder per skype) und Dr. Karola Fings

Von den 2011 jüdischen Kölnerinnen und Kölnern, die im Oktober 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert wurden, haben nur 23 überlebt. Der 1928 in Köln geborene Henry Oster ist einer von ihnen. Er war vier Jahre alt, als er im März 1933 an der Hand seines Vaters die Straßen seiner Heimatstadt entlangspazierte, und ein 16-jähriges, dem Tode nahes Waisenkind, als er im Konzentrationslager Buchenwald im April 1945 befreit wurde. Die Erlebnisse dieser zwölf Jahre schildert er in seiner Autobiografie aus der Perspektive des Kindes, Jungen und Jugendlichen.

Die Publikation, erschienen in einer neuen Reihe des NS-Dokumentationszentrums, ist ein eindrückliches Zeugnis über den alltäglichen Antisemitismus, die Gewalterfahrungen, schließlich das Ausgeliefertsein des Jungen im Ghetto Litzmannstadt, im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und im KZ Buchenwald.

Sofern es möglich ist, wird der in den USA lebende Dr. Henry Oster persönlich an der Buchvorstellung teilnehmen. Dr. Karola Fings, die die Autobiografie aus dem Amerikanischen übersetzte, ergänzte und bearbeitete, führt in die Lebensgeschichte ein.

 

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dr. Karola Fings | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Do. 11.04.
19:00 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

"An einem Dienstag geboren"

In der Reihe stimmen afrikas liest Elnathan John (Nigeria) aus seinem Roman „An einem Dienstag geboren“ (Wunderhorn Verlag 2017).
(Foto: © Elnathan John)

Für: Erwachsene | Von: stimmen afrikas, Museumsgesellschaft RJM e.V. | Treffpunkt: Bibliothek | Preis: € 8,00 | ermäßigt: € 5,00

Do. 11.04.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Terror und Recht: Roland Freisler und der Volksgerichtshof

mit Thomas Clausen, Cambridge

 Roland Freisler war der berüchtigtste Jurist der NS-Diktatur. Zwischen August 1942 bis zu seinem Tod im Februar 1945 war er als Präsident des „Volksgerichtshofes“ für mehr als 2.600 Todesurteile verantwortlich. Als politisches Gericht hatte der Volksgerichtshof jede Form von Widerstand mit größter Härte zu bestrafen. Dennoch versuchte das NS-Regime, den Eindruck einer formaljuristischen „Normalität“ aufrechtzuerhalten, um eine zwar harte, aber gerechte Justiz vorzutäuschen. Spätestens in den Prozessen gegen die „Verschwörer“ des 20. Juli 1944 zeigte sich die Willkür der NS-Justiz, indem Freisler die Angeklagten anbrüllte, demütigte und schließlich im Plötzenseer Gefängnis erhängen ließ.

Freisler, bereits in der Weimarer Republik als Anwalt und Politiker für die NSDAP aktiv und ab 1933 als Staatssekretär im Justizministerium tätig, prägte die NS-Umgestaltung des Rechtswesens in wesentlichen Zügen. Der Vortrag zeichnet Freislers Lebensweg nach und beleuchtet mithilfe neuer Forschungsergebnisse seine Rolle im NS-Justizapparat und am Volksgerichtshof. Auch die Bedeutung Freislers in vergangenheitspolitischen Diskussionen nach 1945 wird dargestellt.

Thomas Clausen promoviert über Roland Freisler an der Universität von Cambridge bei Christopher Clark. Zurzeit ist er JEV-Stipendiat am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main.

 Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Der Volksgerichtshof 1934–1945“

 

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Thomas Clausen | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Volksgerichtshof 1934-1945 - Terror durch "Recht"“, 15.03.2019 - 26.05.2019

Do. 18.04.
15:00 Uhr

Vortrag | Museum Schnütgen

Eine Stunde Stadtgeschichte

Der ehrenamtliche Arbeitskreis Zeughaus im Stadtmuseum hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Einmal monatlich sollen Vorträge zur Kölner Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen stattfinden und damit die Brücke zur Sammlung mittelalterlicher Kunst schlagen. Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadtmuseums und des Museum Schnütgen.

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Thema: Die Pest in Köln

Veranstaltungsort ist jeweils das Gartenzimmer im Museum Schnütgen

Für: Erwachsene | Von: Museum Schnütgen | Mit: Gisela Esser | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Do. 18.04.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Die Pest in Köln

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Gisela Esser | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Alle Termine anzeigen
So. 28.04.
15:00 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Han Gan und das Wunderpferd

Der kleine Han Gan liebt es zu zeichnen, und am allerliebsten zeichnet er Pferde. Seine Zeichnungen sind so lebendig und gekonnt, dass er damit berühmt wird. Auch der Kaiser wird auf Han Gan aufmerksam. Bald erzählt man sich, dass Han Gans Zauberpinsel so lebendig zeichnet, dass die Zeichnungen zum Leben erweckt werden. Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand. Was dann wohl noch geschieht?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von von Chen Jianghong. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Fr. 10.05.
15:00 Uhr

Seminar | Museum Ludwig

Aktuell wie eh und je - Pop Art

Schrill, laut und ungezogen sorgte die Pop Art in den 1960er Jahren für Aufruhr in der Kunstszene und spaltete ihr Publikum. Chronisten der Konsumgesellschaft wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg feierten Glamour, Stars und Fast Food in ihren Werken. Wer allerdings hinter die plakativen Oberflächen ihrer Arbeiten blickt, erkennt auch die gesellschaftskritischen Untertöne dieser Kunstrichtung. Sie führt uns gnadenlos vor, was uns seit jeher fasziniert: Desaster, Skandale und Bares. Im Seminar setzen wir uns mit Schlüsselwerken der Pop Art auseinander und lernen ihre bekanntesten Protagonist*innen kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Angelika von Tomaszewski M. A. | Reihe: Akademieprogramm | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.05.2019

Anmeldung
Do. 16.05.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der mittelalterliche Garten

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Lineke Courth | Treffpunkt: Kasse Museum Schnütgen | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 17.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Seminar | Museum Schnütgen

Der Samsonmeister und sein Umfeld

Die spätromanische Skulptur des Rheinlandes ist vor allem mit dem sog. 'Samson-Meister' verbunden, einer unbekannten Künstlerpersönlichkeit, die ihren Namen der Samsonfigur aus dem Kloster Maria Laach verdankt. Der Samson sowie künstlerisch herausragende Kapitelle, die dieser Bildhauer für Maria Laach schuf, stehen zusammen mit den Wangen des Chorgestühls der Bonner Münsterkirche und weiteren bedeutenden Skulpturen der Zeit um 1200 im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Ulrich Bock | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Infotheke | Preis: € 6,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.05.2019 | Rahmenprogramm zu: „Der Samson-Meister und seine Zeit. Skulptur der Romanik im Rheinland“, 06.06.2018 - 30.06.2019

Anmeldung
So. 26.05.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Das gutherzige Ungeheuer

In einem kleinen Land taucht plötzlich ein feuerspuckendes Ungeheuer auf und frisst alle Felder leer. Als ein Professor eine Maschine erfindet, die das Feuer des Ungeheuers in Strom umwandelt, ist das Tier für die Menschen schließlich von großem Nutzen und eine tiefe Freundschaft entsteht. Doch dann wird das Ungeheuer von einer Räuberbande entführt. Ob es sich befreien kann?

Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Max Velthuijs. Mit anschließender Führung.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos

Do. 20.06.
15:00 Uhr

Vortrag | Kölnisches Stadtmuseum

Eine Stunde Stadtgeschichte im Gartenzimmer des Museum Schnütgen

Thema diesmal: Der Rhein und seine Getreidemühlen

Ab Februar 2019 teilen die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Arbeitskreises des Kölnischen Stadtmuseums ihr großes Wissen über die Stadtgeschichte auch mit den Besucherinnen und Besuchern des Museum Schnütgen – und zwar im stilvollen Gartenzimmer, mit Blick auf St. Cäcilien. In dieser Oase inmitten der Stadt berichten sie jeden dritten Donnerstag im Monat mit spannenden Vorträgen und Gesprächen über das Leben im mittelalterlichen Köln. Mit einem anschließenden gemeinsamen Besuch der Dauerausstellung schlägt die Veranstaltung die Brücke zu besonderen Exponaten des Museum Schnütgen (Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln).

Die Veranstaltung ist kostenlos, Teilnehmende müssen lediglich den Eintritt in die Dauerausstellung des Museum Schnütgen bezahlen (6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro).

Eine wunderbare Gelegenheit, durch die reiche Kölner Vergangenheit zu reisen und das Gartenzimmer im denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Anbau des Museum Schnütgen zu genießen!

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums Museum Schnütgen | Mit: Heribert Bungarten

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