Veranstaltungskalender

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Di. 17.07.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

„Schwarze Seele des hilligen Kölle“ - Das sündige Hafenviertel in der Nachkriegszeit

Wo Hafen ist, ist Sünde. Im Kölner Hafenviertel fand man dicht gedrängt und in geballter Form jene vom Bürgertum moralisch verdammten (und dennoch zuweilen heimlich aufgesuchten) Vergnügungsstätten, „zwielichtige Bars“, offiziell bekannte oder inoffiziell geduldete Bordelle, kurz: die Orte des „Lasters“.

Es geht um Sozialkontrolle, um Trümmer und Besatzungszeit und um die „Gangsterzentrale am Rhein“. Ein energischer Stadtverordneter versucht aufzuräumen, eine enttäuschte Stadtkonservatorin muss sich fügen. Es folgt die systematische Erfassung und Bekämpfung von Prostitution und Homosexualität. Zwei besonders umtriebige Kneipen, andere Gastwirtschaften, Bars und Animierlokale geraten in den Fokus der Moralapostel der 1950er und 1960er Jahre bis zur Stadtsanierung und zum Wiederaufbau rund um die Severinsbrücke, schließlich zum Auszug der Huren aus dem Hafenviertel 1964.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Mario Kramp, Direktor des Kölnischen Stadtmuseums | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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Di. 17.07.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum Ludwig

BB10: We Don't Need Another Hero

Gabi Ngcobo
Vortrag (engl.) in der Reihe „Neue Perspektiven“.

In ihrer künstlerischen und kuratorischen Praxis denkt Gabi Ngcobo die Konfigurationen von Macht und Wissen neu. Die Kuratorin der kürzlich eröffneten 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst interessiert sich dafür, wie mit Narrativen gearbeitet wird und wie Kunst diese herausfordern und aufbrechen kann. Unter dem Titel We Don’t Need Another Hero verweisen Gabi Ngcobo und ihr kuratorisches Team mit der 10. Berlin Biennale auf Tina Turners gleichnamigen Song aus dem Jahr 1985 und nehmen so Bezug auf eine Zeit unmittelbar vor großen geopolitischen Verschiebungen, die mit Regimewechseln und neuen historischen Protagonist*innen einhergingen. Die 10. Berlin Biennale bietet jedoch keine kohärente Interpretation von Geschichte(n) oder Gegenwart. Wie der Song lehnt sie die Sehnsucht nach einer Heldenfigur ab. Demgegenüber erkundet die 10. Berlin Biennale das politische Potenzial von Strategien der Selbsterhaltung. In ihrem Vortrag gibt Gabi Ngcobo Einblick in ihre Recherche und Praxis der Erarbeitung einer Ausstellung, die politisch ist, ohne didaktisch zu sein; die aufrichtig ist und die eigenen Intentionen nicht aus den Augen verliert; die ein Universum bildet, das dazu einlädt, es zu begehen, sich Zeit zu nehmen, nachzudenken und zu agieren.
Gabi Ngcobo ist Kuratorin der 10. Berlin Biennale.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage

Do. 19.07.
19:00 Uhr

Lesung | NS-Dokumentationszentrum

Dorothee Schmitz-Köster: „Der Krieg meines Vaters“

Vom Krieg erzählte Rudolf Schmitz seiner Tochter meistens lustige Geschichten, und immer wieder erklärte er, die Jahre zwischen 1940 und 1945 seien „die schönste Zeit“ seines Lebens gewesen. Tochter Dorothee war diese Perspektive unbegreiflich, was immer wieder zu heftigen Debatten zwischen den Generationen führte. Erst wenige Jahre vor seinem Tod gab es eine Annäherung, als der Vater ihr rund 1000 Feldpostbriefe übergab, die er mit seiner Mutter gewechselt hatte.

Diese Briefe zeichnen nicht nur ein genaues Bild vom Soldatenalltag, sondern erzählen vom Drang nach Bewährung und Abenteuern ebenso wie von der Verblendung durch die nationalsozialistische Ideologie. Zugleich äußerte Mutter Anna angesichts der Bombenangriffe auf Köln immer wieder Ängste und Sorgen.

Irritiert, ja manchmal entsetzt über die Kriegsbegeisterung in vielen der Briefe, über die Strategie des Vaters, Schrecken, Verbrechen, Terror und Tod auszublenden und keine Verantwortung zu übernehmen, begann die Tochter zu recherchieren. Sie besuchte die Orte, an denen er als Soldat stationiert war, traf seine norwegische Freundin und befragte Historiker.

Hierüber wird sie berichten und aus den Briefen von Vater und Großmutter lesen.

Veranstaltungsreihe „Vor 75 Jahren: ‚Peter und Paul Angriff‘ auf Köln“

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Mit: Dorothee Schmitz-Köster | Treffpunkt: EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Di. 28.08.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Von Schokoladenschiffen, Wohnwerften und Kränen - Zur Architektursymbolik im Kölner Rheinauhafen

Der Kölner Rheinauhafen gilt als neues It-Viertel Kölns. Die ehemalige Hafenanlage stellt heute eine Mischung aus Wohn-, Dienstleistung- und Erlebnisgebiet dar, in dem der Flanierer auf schicke Restaurants, extravagante Galerien und eine interessante Museumslandschaft trifft.

Er ist die Heimat von global agierenden Unternehmen, der bekannten Wurstbude aus dem Kölner Tatort, Europas längster Tiefgarage und zugleich hunderter Kölner Bürgerinnen und Bürger. Seine Bebauung ist über Köln hinaus bekannt und erschuf ein völlig neues Stadtpanorama, das neben dem Dom zu einem der meisten gedruckten Postkartenmotive in den Kölner Souvenir- und Andenkenläden wurde.

Doch was macht diese einzigartige Architektur aus, die gekonnt das Moderne mit der Hafentradition verbindet? Rückgriffe auf bekannte Motive der Schifffahrt und der Nautik durchziehen einzelne Bauten und schaffen ein historisches sowie auch modernes Ambiente, das zugleich die heutige Funktion der Gebäude unterstreicht und dem geschichtlichen Ort würdigt. In diesem Vortrag sollen einige dieser bekannten Motive und Symbole vorgestellt und analysiert und in einen direkten Zusammenhang zur Gebäude- und Kölner Hafengeschichte gestellt werden. Zur Gänze sollen hierbei die Architektursymbolik des Schokoladenmuseums, der Kranhäuser, verschiedener Wohnbauten und des RheinauArtOffice betrachtet werden.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Tanja Kilzer, Doktorandin am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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Di. 04.09.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Raum13 – Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste
Ein Stadtkunstobjekt oszilierend zwischen Stadtgeschichte und Stadtentwicklung

In unserer Hypermoderne werden Fragestellungen wieder aufgegriffen, die seit der Geburt der Moderne eine entscheidende Rolle spielten: Beschleunigung und Mobilität, Industrialisierung von der Proto-Industrie über die Industrie 1.0 und bis zur heutigen 4.0. und Globalisierung, entstehende bzw. verfallende Produktions- und Arbeitsformen (und damit einhergehende soziale Institutionen), neue Wohn- und Arbeitsorte, Stadt als Zufluchtsort, Hoffnungs- und Möglichkeitsraum. Heute wie vor hundert Jahren erfordern diese Fragestellungen einen neuen Blick und den Mut, Situationen, Experimente und andere Räume zu erschaffen.

„Theater lebt vom Experiment Undenkbares zu denken, nicht Machbares zu machen und Unsichtbares sichtbar zu machen.“

raum13 wurde 2007 von Anja Kolacek und Marc Leßle ins Leben gerufen.
Ursprünglich aus der klassischen Theater- Blackbox stammend, agiert raum13 seit nunmehr zehn Jahren in Interaktion mit dem öffentlichen Raum und setzt sich mit brisanten stadtgesellschaftlichen Themen auseinander. Dort schafft das Kollektiv immer wieder temporäre Zwischenräume als Denkräume, Topoi, aber auch Utopien und Heterotopien. Ein Merkmal der ortsspezifischen Performances und Inszenierungen von raum13 ist die künstlerische Auseinandersetzung mit politisch brisanten Fragestellungen.

In den letzten Jahren ist ein lebhaftes Stadtkunstobjekt im rechtsrheinischen Köln zwischen dem Deutzer - und Mülheimer Hafen entstanden. Das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste, einst erste Gasmotorenfabrik der Welt mit dem technischem Vorstand Daimler, Wiege des Ottomotors und Ausgangspunkt der Weltmotorisierung und somit auch der modernen Auto-Mobilität und später bekannt unter dem Namen Klöckner-Humboldt-Deutz AG ein globales Unternehmen mit 36.000 Mitarbeitern, erscheint wie prädestiniert, um über die Zukunft von Industrialisierung, Globalisierung und Mobilität zu reflektieren. Vom Goethe-Institut auf der Liste der 10 nennenswerten, kulturell genutzten historischen Industrieanlagen gekürt, verfügt das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste über zahlreiche Räumlichkeiten für einen inspirierenden Dialog.

Durch künstlerische Recherchearbeiten am historischen Bezugsort  werden Spuren und Schichten gestrigen Epochen allmählich freigelegt und in Gegenwarts- und Zukunftsszenarien verwoben - sei es post-industriell, gesellschaftlich/zivilisatorisch oder poiestisch. Aus dieser Kraft schöpfend, werden Möglichkeitsräume und konkrete Utopien erprobt. So ist es folgerichtig, dass raum13 derzeit aktiv an der Neuentwicklung des entstehenden Otto-Langen-Quartiers beteiligt ist, dessen Epizentrum der ehemalige KHD-Weltkonzern bildet. Inmitten des Stadtlebens werden Zwischenräume eröffnet werden, in denen alternative Denk- und Handlungsformen zu einem selbstverständlichen Teil unseres Alltags werden sollen.  Zu unserem Stadtkunstprojekt gehören die Bewahrung der überlieferten Ortsgeschichten oder der Erhalt der denkmalgeschützten und –würdigen Räume genauso wie die Erschaffung eines lebenswerten Stadtviertels, in dem Kunst den Ausgangspunkt und Mensch das Maßstab bildet. Fragestellungen, die mit künstlerischen Herangehensweisen neu beleuchtet werden, reichen von der Zukunft von Mobilität und Arbeit hin zu der Schaffung neuer Lern- und Wohnorte.

Für: Erwachsene | Mit: Anja Kolacek und Marc Leßle, Gründer des Labels raum13 | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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So. 16.09.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Ludwig

Linas Reise ins Land Glück

Zum Einschlafen erzählt Lina dem kleinen Daniel eine märchenhafte Geschichte aus ihrer Vergangenheit: Als kleines Mädchen landet sie auf der Suche nach ihrem verschwundenen Bruder in einer wundersamen Welt: dem Land Glück. Dort trifft sie auf sprechende Insekten und einen höflichen Käfer in Frack und mit Fliege, der sie an die wundervollsten Orte führt. Doch schon bald muss Lina erfahren, dass auch im Land Glück nicht alles so unbeschwert ist, wie es scheint.
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Martin Widmark/Emilia Dziubak/Übersetzung: Maike Dörries.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

So. 07.10.
16:00 Uhr

Vortrag | Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln

#MeToo. Vorläufiges Resümee einer Debatte Vortrag der Tanzjournalistin Dorion Weickmann mit Diskussion

Die MeToo-Debatte hat längst auch den Tanz erreicht. Überholte Frauenbilder, sexuelle Übergriffe in Theatern und Ballettschulen… Einzelfälle oder Indizien für eklatante künstlerische Missstände. Was soll, was muss sich ändern? Die Tanzjournalistin Dorion Weickmann hat sich früh des Themas angenommen und berichtet zu Beginn der Spielzeit 2018/19 aus einer verunsicherten Tanz- und Ballettszene.

Für: Erwachsene | Von: Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln | Treffpunkt: Kasse, Im Mediapark 7 (3. OG) | Preis: € 6,50 | ermäßigt: € 4,00 | Kombiticket Führung/Vortrag: 8,00 € / erm. 5,00 €

Di. 09.10.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Der Rheinauhafen in Köln – ein urbanistisches Prestige-Objekt im 19., 20. und 21. Jahrhundert

Kölns Rheinauhafen ist seit 1898 ein zentraler Faktor des wirtschaftlichen Lebens der Domstadt und integraler Bestandteil des berühmten Rheinpanoramas. Seit 1980 wurden seine Funktionen in neue Hafenareale verlagert, und das etwa drei Kilometer lange Gelände vor der südlichen Stadthälfte überplant. „Wohnen, Arbeiten, Freizeit am Strom“ waren die Stichworte, für die 1992 in einem internationalen Wettbewerb eine neue, ausdrucksstarke Baugestalt gesucht wurde. Unter maßgeblicher Beteiligung der Denkmalpflege ist in gut 25 Jahren ein attraktiver neuer Stadtteil entstanden, der Alt und Neu kreativ verbunden und städtebaulich-architektonische Maßstäbe gesetzt hat.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Ulrich Krings, Stadtkonservator a.D., Kunsthistoriker | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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So. 21.10.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum für Ostasiatische Kunst

Ich werde Berge versetzen

Bedrohliche Berge umgeben das Dorf, in dem der sechsjährige Sann mit seinen Eltern lebt. Sann beschließt, diese Berge zu versetzen und so verschleppt der kleine Junge Tag für Tag allein ganze Berge von Steinen. Eines Tages aber geschieht etwas Merkwürdiges.
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Chen Jianhong.
Das Buch erhielt im  Jan. 2016 den Luchs-Preis von Radio Bremen und der ZEIT Verlagsgruppe.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Di. 30.10.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Volle Kraft voraus! Die Zukunft der Kölner Häfen

Podiumsdiskussion mit Wolfgang Birlin (HGK), Dr. Ulrich Soénius (IHK), Holger Sticht (BUND NRW), Markus Greitemann (Stadt Köln), Moderation Jürgen Keimer

Für: Erwachsene | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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Di. 06.11.
18:00 Uhr

Vortrag | Historisches Archiv der Stadt Köln

Der Aurora-Stern – ein stadtbildprägender Gebäudekomplex und seine Zukunft

Der Gebäudekomplex der heutigen Ellmühle entwickelte sich ursprünglich aus zwei getrennt liegenden Getreidemühlen, der Auermühle und der Mühle Leysieffer & Lietzmann, später Ellmühle. Beide wurden 1910 in der Anfangszeit des Deutzer Hafens errichtet, fortschreitend erweitert, nach Teilzerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut und wuchsen baulich schließlich zu der heutigen langgestreckten Gesamtanlage am Hafenbecken zusammen. 
In dieser überkommenen Form ist das Mühlenensemble – neben den Kirchentürmen und dem Dom eines der stadtbildprägenden Gebäudekomplexe innerhalb der Kölner Rheinveduten.
Im Rahmen der Veräußerung des Mühlengeländes und der Gebäude wurde die „Aurora-Mühle“ unter Denkmalschutz gestellt. In denkmalpflegerischer Hinsicht dokumentiert die Ellmühle ihre bauliche Entwicklung seit ihren Anfängen. Aus der Entstehungszeit beider Mühlen (1910/11 bis 1920er Jahre) ist Bausubstanz erhalten, die es in ihrer überlieferten Form zu bewahren gilt, da es sich um authentische Zeugnisse aus dem Beginn der industriellen Mühlenproduktion am Standort handelt. Infolge von unterschiedlich starken Kriegsbeschädigungen erfolgte in den Jahren ab 1946 der zügige Wiederaufbau und Ausbau zu den beiden Großmühlenbetrieben. Seit den frühen Nachkriegsjahren bis um 1965 entstand das heutige Erscheinungsbild der Ellmühle, für die insbesondere ihre lückenlose Bauzeile entlang des Hafenbeckens charakteristisch ist.
Die Wiederaufbauleistung ist daher im Hinblick auf die städtebauliche Wirksamkeit der Baumassen von erheblicher Bedeutung. Das Interesse des Denkmalschutzes an der Erhaltung der Ellmühle als nahezu voll umfänglicher Gesamtanlage konzentriert sich auf zwei wesentliche Komponenten: Zum einen auf den Erhalt bestimmter Teile in ihrer historischen Substanz und zum anderen auf die Bewahrung des städtebaulichen Erscheinungsbildes in seiner prägenden Wirkung.
Im Rahmen des Verkaufs steht nun eine umfängliche Umnutzung der Gebäude und des Areals an. Der Vortrag möchte die Potentiale einer solchen Konversion aufzeigen und der Frage nachgehen, wie die charakterbildenden Eigenschaften ‚dieses Denkmals‘ erhalten werden können.

Für: Erwachsene | Von: Historisches Archiv Köln | Mit: Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator | Rahmenprogramm zu: „einFLUSSreich. Köln und seine Häfen“, 11.04.2018 - 16.11.2018

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So. 25.11.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rosabella im Traum der Schmetterlinge

Rosabella weiß nicht, wie sie in dieser vollmondhellen Nacht an diesen ungewöhnlichen Ort gekommen ist. Als ein Rabe mit ihr spricht, ist ihr klar, dass sie sich an einem magischen Ort befindet. Sie fragt den Raben, weil sie den Weg nach Hause finden möchte, doch dieser erklärt ihr, dass sie, bevor die Sonne aufgeht, sechs Schlüssel finden müsse. Rosabella läuft also erst einmal los und erlebt einige Abenteuer. Wird sie den Weg finden und auch den Sinn ihrer langen Reise verstehen?
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Lina da Lua /Joana Santana/Übersetzung: Denise Mallon.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

So. 16.12.
15:00 - 16:15 Uhr

Lesung | Museum Schnütgen

"Die wunderbare Weihnachtsreise" von Lori Evert/ Per Breiehagen

Die kleine Anja wünscht sich sehnlichst, den Weihnachtsmann kennen zu lernen. Vielleicht kann sie ihm ja bei seinen Vorbereitungen behilflich sein? Mutig macht sie sich auf die Reise. Bei der Suche trifft sie auf großartige Tiere, die ihr helfen, den Weg zum Weihnachtsmann zu finden. Werden sie gemeinsam tatsächlich erfolgreich sein?
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Lori Evert/Per Breiehagen.

Mit anschließender Führung. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln/KFA e.V.

Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

 
 
 

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