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Sa. 01.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Eric Kessels. ArchiveLand

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Petra Hengholt | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Erik Kessels. Archive Land im Rahmen von Artist Meets Archive“, 04.05.2019 - 02.06.2019

So. 02.06.
11:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Zur gleichen Zeit findet für die Erwachsenen eine eigene Führung statt.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Kinder ab 6 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kunst + Frühstück | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 02.06.
11:00 - 11:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Für Kinder ab 6 findet eine separate Führung statt.

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kunst + Frühstück | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 02.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Britta von Wolff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 02.06.
16:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vom Bauhaus an die Bühne. Marianne Ahlfeld-Heymann und ihr Frühwerk

Vortrag von Rebekka Zajonc, Frankfurt

Bühnenbilder, Figurinen, Schminkmasken, Marionetten, Holzmasken und Puppen: Vielfalt zeichnet das künstlerische Œuvre von Marianne Ahlfeld-Heymann aus. Nach ihrem Studium am Bauhaus in Weimar wirkte die jüdische Künstlerin an der Oper Köln und am Nationaltheater Mannheim, bevor sie 1933 in Folge der Machtübernahme der Nationalsozialisten über Frankreich nach Israel emigrierte. Anhand ausgewählter Beispiele beleuchtet der Vortrag die Entwicklung in Ahlfeld-Heymanns Frühwerk, damals noch unter ihrem Mädchennamen Heymann bekannt. Zentrale Fragen sind dabei, inwiefern die Ausbildung am Bauhaus in ihrem Werk Spuren hinterlassen hat und welche Einflüsse darüber hinaus ihr künstlerisches Schaffen geprägt haben

Eintritt: € 3,-, Eintritt frei für Studierende und Overstolzen © Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Rebekka Zajonc M.A., Frankfurt | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 3,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Di. 04.06.
16:00 - 17:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Di. 04.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Open House! Kulturbauten, offen für alle?

Das klassische Bühnengebäude des 19. und frühen 20.Jahrhunderts war Teil der bürgerlichen Selbstrepräsentation, der auch immer eine exklusive Ausschließlichkeit zu eigen war. Die Neubauten der 1950/60er Jahre verkörpern dagegen einen gesellschaftlichen Aufbruch, für den bildlich die weitläufigen, großflächig verglasten Foyers stehen. An dem Abend werden zwei aktuelle Gebäude vorgestellt, die konzeptionell nicht nur ein Bühnengebäude in der Stadt, sondern ein zentraler Ort für das öffentliche Leben sind: das Opernhaus in Oslo und die Hamburger Elbphilharmonie.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Jette Hopp, Snøhetta, Oslo

Jörn Walter, Oberbaudirektor a. D., Hamburg

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

Do. 06.06.
18:30 - 22:00 Uhr

Kurs | Museum für Angewandte Kunst Köln

Die Lehre am Bauhaus – Experimentieren mit Farbe und Formen

Für ihre Vorkurse als theoretische Basis für die praktische Ausbildung in der graphischen Druckerei, Buchbinderei und Reklamewerkstatt des Bauhauses entwickelten die Künstler Josef Albers, Johannes Itten, Wassily Kandisky und Paul Klee eine Reihe von praktischen Übungen für die Studierenden – denn erst nach Bestehen des Vorkurses durften sie eine Werkstatt auswählen. Hierzu gehörten Natur- und Materialstudien aber auch Übungen zur Farb- und Formenlehre.
Im Workshop werden einige exemplarische Übungen angeboten, die dann zu einer kleinen bildnerischen Arbeit weiterentwickelt werden. Es werden keine künstlerischen Vorkenntnisse vorausgesetzt, sondern nur der Spaß am Experiment.
Der Workshop eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren.

Bild: Oskar Schlemmer, Bauhaus Logo, 1922 (via Wikimedia commons) 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Georg Gartz | Technik: Experimentieren mit Farbe und Formen, Drucken | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 21,00 | ermäßigt: € 12,25 | Material: € 5,00 | Anmeldung bis: 01.06.2019

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 06.06.
18:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums (DAM), Frankfurt a.M.; Opernhaus Köln, Foto: © Christoph Seelbach Fotografie

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Theda Pfingshorn | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

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Do. 06.06.
20:00 Uhr

Film | Museum für Angewandte Kunst Köln

Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus

Vor dem Hintergrund des Jubiläums erzählt der Dokumentarfilm nicht nur Kunst-, sondern Zeitgeschichte. Niels Bolbrinker und Thomas Tielsch gehen zurück zu den Anfängen der ersten Bauhaus-Gruppe um Walter Gropius. Ausgehend von den Bauhaus-Ideen als gesellschaftlicher Utopie fragen sie nach deren Evolution, Wandel und Inspirationskraft im Lauf der letzten hundert Jahre. Die Filmemacher führen uns vom legendären Bauhausgebäude in Dessau zu visionären Projekten in lateinamerikanischen Favelas, von den Kursen der Bauhaus-Meister Kandinsky, Klee und Schlemmer zu skandinavischen Schulen ohne Klassenräume, von der Berliner Gropius-Stadt zur Vision einer autofreien Metropolis.

D 2018 • 90’ • dt. OV • Regie: Niels Bolbrinker & Thomas Tielsch; © Neue Visionen Filmverleih

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Overstolzensaal | Preis: € 6,00 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Fr. 07.06.
15:00 - 17:00 Uhr

Exkursion | Museum für Angewandte Kunst Köln

Weiße Stadt und Blauer Hof – Zwei gelungene Beispiele des ‚Neuen Bauens‘ der Weimarer Zeit in Köln-Buchforst.

Mit ‚Licht, Luft und Bäumchen‘ formulierten Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod ihr zentrales Motto für den sozialen Wohnungsbau der Weimarer Zeit. Auf dem sog. Kalkerfeld, heute als Kölner Stadtteil Buchforst bekannt, entwickelten die beiden Architekten im Auftrag der GAG-Immobilien AG Köln ab 1926 in zwei Bauabschnitten Lösungen des Neuen Bauens. Ein Rundgang durch die Siedlungen „Weiße Stadt“ und „Blauer Hof“ führt die Bauensembles aus der Zwischenkriegszeit mit ihrer klar strukturierten Konzeption vor Augen. Vorbilder wie das Ideal der Gartenstadt sowie das Bauhaus sind unübersehbar. Blockrand- und Zeilenbauweise, große Freiflächen und Innenhöfe, kubische Flachdachbauten mit z.T. markanten Ecklösungen und einem überzeugenden Farbkonzept zählen zu den Merkmalen dieser denkmalgeschützten Anlage, in deren Zentrum die katholische Kirche St. Petrus Canisius ihre Wirkung entfaltet.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Mareike Fänger | Reihe: Akademieprogramm | Treffpunkt: Straßenbahn-Haltestelle Waldecker Str. in Buchforst, Linie 3 in Richtung Holweide oder Dellbrück/Thielenbruch | Preis: € 4,50 | Anmeldung bis: 02.06.2019 | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Sa. 08.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Britta von Wolff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Di. 11.06.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Mi. 12.06.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Carin Söhler | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Do. 13.06.
15:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

Fr. 14.06.
16:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Mit: Dr. Romana Rebbelmund | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 3,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Sa. 15.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Carin Söhler | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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So. 16.06.
14:30 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst | Mit: Carin Söhler | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

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Di. 18.06.
16:00 Uhr

Führung | Museum für Angewandte Kunst Köln

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Margarete Heymann-Loebenstein, Teile eines Mokkaservice, Haël-Werkstätten für künstlerische Keramik, Marwitz, um 1929, © Estate of Margarete Marks. All rights reserved/VG Bild-Kunst, Bonn 2019 (Foto: © Jan Rothstein)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“, 12.04.2019 - 11.08.2019

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Di. 18.06.
19:00 Uhr

Vortrag | Museum für Angewandte Kunst Köln

Sanierung und Neubau. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera?

Sanierungen gehen zwangsläufig mit dem Risiko unvorhergesehener Komplikationen einher und setzen den Optimierungsmöglichkeiten Grenzen. Neue Bühnenbauten sind zunächst einmal geschichtslose Orte, die sich ihre Bedeutung in der Stadt erst schaffen müssen. Sind Bauten, die beides sind, eine Kombination der Nachteile oder kann daraus eine besondere Qualität entstehen? Als Beispiele werden der Dresdner Kulturpalast und das Theater Heidelberg vorgestellt.

Foto: Kölner Oper © Christoph Seelbach

Christian Hellmund, gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Felix Waechter, Waechter + Waechter Architekten

Moderation: Andrea Jürges / Yorck Förster (Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt)

 

Für: Erwachsene | Von: Museum für Angewandte Kunst | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Rahmenprogramm zu: „Grosse Oper - viel Theater?“, 30.03.2019 - 30.06.2019

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