Museum Ludwig, Foto: Lee M.
Museum Ludwig, Foto: Lee M.
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Museum Ludwig, Foto: Lee M.
 

Museum Ludwig

Die umfangreichste Pop Art Sammlung Europas. Die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt. Eine der besten Sammlungen zum deutschen Expressionismus. Eine der international bedeutendsten Sammlungen zur Fotografie. In diesem Museum jagt ein Höhepunkt den nächsten! Den Grundstock für die Museumsgründung 1976 bildete eine großzügige Schenkung von 350 Werken moderner Kunst von Peter und Irene Ludwig an die Stadt Köln.

Seither hat das Museum, das den Namen seiner Stifter trägt, seine Bestände ständig erweitert und zählt heute zu den bedeutendsten Sammlungen von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts weltweit. Auf einem Rundgang entdecken Sie große Namen aus den letzten 100 Jahren, begegnen den entscheidenden künstlerischen Positionen, stoßen auf wunderschöne, aber auch provokative Werke, die Geschichte geschrieben haben und noch schreiben werden.

 
 

Öffentliche Führungen

Sa. 25.03.
15:00 Uhr

Gerhard Richter. Neue Bilder

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00

Sa. 25.03.
16:00 Uhr

Gerhard Richter. Neue Bilder

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00

So. 26.03.
11:00 Uhr

Gerhard Richter. Neue Bilder

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 2,00

Veranstaltungen

Do. 23.03.
19:30 Uhr

Film: WDR-Dokwerkstatt Refugee 11

D, 2016, 90`, Dokumentarfilm von Jean Boué

Abdul hat es nie leicht gehabt in Guinea. Nur zwei Jahre Schule, die Eltern starben früh. Damals träumte er von Borussia Dortmund – heute spielt er in schwarzgelb - für den SC Germania in der Nähe von Köln. Genauso wie Denald, ein Getriebener, der auf dem Platz alles rauslässt. Der Albaner ist so aufbrausend wie torgefährlich und meist knapp vor einer Karte. Der Syrer Eyad hat englische Literatur studiert. Er wartet geduldig auf die Anerkennung seines Status – bis es soweit ist, spielt er Fußball.

Abdul, Denald und Eyad sind im Team der REFUGEE 11, einer Flüchtlingself, die ihre erste Saison in Deutschland spielt. Die REFUGEE 11 heißen eigentlich 1. SC Germania Erftstadt-Lechenich IV. Die IV steht für die vierte Mannschaft aus Kreisklasse C, der untersten aller deutschen Fußballligen. Die REFUGEE 11, das sind 27 Geflüchtete aus 16 Nationen. Diese Mannschaft spielt nicht um den Aufstieg, sondern um die Ankunft. Nur wer regelmäßig und pünktlich zum Training kommt, wer diszipliniert ist und sich an die Spielregeln hält, wird aufgestellt. Für den deutschen Coach gibt es da Parallelen - nur wer in der Mannschaft zurechtkommt, der kann es auch in der deutschen Gesellschaft schaffen. 

Über eine Saison begleitet der Film drei junge Fußballer und ihr Team, die REFUGEE 11, beim Versuch der Eingliederung in eine neue Welt. Sie befinden sich im Wartezustand, hoffen auf Wohnung und Arbeit, auf die Chance, ein neues Leben beginnen zu können. Bis es so weit ist, trainieren sie dreimal in der Woche und spielen immer sonntags, um wenigstens auf dem Platz zu den Siegern zu gehören.

Weltpremiere auf dem Fußballfestival 11mm in Berlin 2017.

Refugee 11 ist eine Produktion von DOCDAYS productions GmbH in Koproduktion mit dem WDR. Gefördert von der Bundeszentrale für Politische Bildung.

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Teilnahme: kostenlos

Fr. 24.03.
20:00 Uhr

Film: Moovy – Kölner Tanzfilmfestival

Vom 24. bis 25. März findet im Filmforum im Museum Ludwig das Kölner Tanzfilmfestival statt. International anerkannte Größen, wie William Kentridge oder Sidi Larbi sind dabei genauso vertreten, wie Newcomer aus NRW.

Bei den Filmen handelt es sich um unterschiedlichste Kurzfilme, die nicht mit einer aufgezeichneten Tanzaufführung zu vergleichen sind, sondern eine ganz eigene Kunstform darstellen. Denn die Choreografien wurden speziell für das Medium Film entworfen und beziehen sowohl die Tänzer als auch die Kamera aktiv mit ein. Es entstehen Filme, die auf der üblichen Bühne nicht möglich wären und bei denen auch das Motiv und die Umgebung mit in Bewegung versetzt werden.

Bei der Auswahl der Filme achtete die Jury, die aus internationalen Tanzfilmexperten aus Südafrika, China, Brasilien, Spanien und Deutschland besteht, auf eine große Vielfalt. Neben der Internationalität spielt für MOOVY aber auch die regionale Förderung eine zentrale Rolle, weshalb auch lokalen Künstlern eine Plattform geboten wurde: 'Young Talents' ist eine Initiative zwischen der Dance Films Association New York und dem Festival Choreoscope in Barcelona. MOOVY wird mit 'Young Talents NRW' nun Teil von diesem Programm. Die Städtepartnerschaft zwischen Barcelona und Köln soll diese Zusammenarbeit bestärken. Das Programm 'Junge Talente NRW' richtet sich an Studierende aus NRW.

Auch die Themen der Filme könnten unterschiedlicher kaum sein. Sie reichen von menschlichen Beziehungen über die Kommunikation zwischen Tier und Mensch und die Interaktion mit verschiedenen Landschaften hinzu moralischen Lebensfragen. Dabei differenzieren sich die Filme auf unterschiedlichste Weise voneinander. Sowohl düstere und mystische Filme als auch spielerische und von Leichtigkeit geprägte Filme sind im Repertoire. Kämpferische und hastige Ausführungen wechseln sich ab mit intimen und zarten Bewegungen so wie die Motive von Strandlandschaften bis hinzu zum schottischen Hochland reichen. Konflikte und Zerstörung, flüchtige Bekanntschaften und innige Beziehungen, vergessene Erinnerungen  und feurige Tanzmusik, all das ist nur Teil der künstlerischen Palette.

Young Talents: NO ROOM FOR DOUBT
E 2016, 4', Regie und Choreografie: Aina Lanas

Die letzten Erinnerungen, der letzte Kontakt, real oder in unserer Vorstellung. Das letzte Auf Wiedersehen, das keinen Raum für Zweifel lässt.

Young Talents: THIS TOWN
USA 2015, 5', Regie: Alexus Getzelmen, Tillie Simon und Isabelle Sturges

Eine getanzte Hommage an Frank Sinatra.

SPIN
D 2010, 4', Regie: Max Hattler

Ein Konflikt wird zum Spektakel und lässt die Grenzen zwischen Zerstörung und Unterhaltung verschwimmen…

VALTARI
S 2012, 11', Regie: Christian Larson, Choreografie: Sidi Larbi Cherkaoui

Mit Tanz und Musik stellt dieser Kurzfilm eine Begegnung zwischen zwei Menschen dar.

VANISHING POINTS
CDN 2014, 6', Regie: Marites Carino, Choreografie: Tentacle Tribe

Zwei Hip-Hop Tänzer stoßen in den Straßen von Montreal aufeinander – ein flüchtige Begegnung, die doch geprägt ist von einer intimen Synchronizität.

MXAKI
MEX/J 2015, 5', Regie: Octavio Iturbe

Dieses Video basiert auf der Performance ACCUMULATED LAYOUT von Hiroaki Umeda und wurde im Centro Nacional de las Artes in Mexiko City gedreht.

TREE OF OBLIVION
BRA 2015, 3', Regie: Vinícius Cardoso, Choreografie: Jorge Garcia, Balé da Cidade de São Paulo

Im 18. Jahrhundert mussten sich Afrikaner, die in Nigeria versklavt waren, einem mystischen Ritual unterziehen, das der „Baum der Vergessenheit” genannt wurde. Männer mussten neun Mal um den Baum laufen, Frauen siebenmal. Es sollte der Ausrottung der Erinnerungen dienen, so dass die Männer und Frauen ihr Land, ihre Herkunft und ihre Identität vergessen.

MEMÓRIAS DE UNS MEMÓRIA "5”
BRA 2014, 6', Regie und Choreografie: Ivani Santana

Während des kreativen Prozesses wurde die Erinnerung des Tänzers mit der Erinnerung an die Stadt vermischt, um auf diese Weise Synergien zu erstreben zwischen den Spuren und Reflexionen dieser Erinnerungen und was die Randbezirke des Rio Branco Palast uns boten als Spuren der Geschichte Salvadors.

OCEAN‘S MEMORIES
F 2015, 9', Regie: Bertrand Guery und Thibaut Ras, Choreografie: Thomas Guerry

Eine Begegnung zwischen einem Tänzer und einer Musikerin an einem verlassenen Strand mündet in einer lebhaften Choreografie, die sich besonders durch den rauschenden Wind, den tobenden Ozean, den hellen Sand und das verblassende Licht entfaltet.

THE COST OF LIVING
GB 2004, 35', Regie und Choreografie: Lloyd Newson und DV8

Der mehrfach ausgezeichnete Film erzählt mithilfe von Tanz, Dialog und Bewegungstheater die Geschichte von zwei Straßenkünstlern und ihrer Beziehung zu anderen Tänzern aus einem benachbarten Strandkurort.

Weitere Infos unter www.moovy-festival.com und https://www.facebook.com/MoovyFest/

Eine Veranstaltung von Ágota Harmati mit freundlicher Unterstützung durch die ifs internationale filmschule köln und das Kulturamt der Stadt Köln

Für: Erwachsene | Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig | Preis: € 7,00 | ermäßigt: € 6,00

Buchbare Angebote

Führung: Das kleine Who is Who der Gegenwartskunst

Sie sind nicht wegzudenken aus der Liste der aktuell gefragten Künstler: Namen wie Wolfgang Tillmans, Sigmar Polke oder Maria Lassnig ziehen sich wie rote Fäden durch Ausstellungen und Feuilletons. Im Museum Ludwig hat man sie alle versammelt. Eine gute Möglichkeit, sich die Werke der Protagonisten der Kunstbühne einmal näher anzuschauen.

Für: Erwachsene | Sekundarstufe II |

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 25 | Preis pauschal: € 75 | ermäßigt € 50 | Schüler € 40 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Fremdsprache: zzgl. € 10 | zzgl. Eintritt

Führung: Die Realität als Gestalterin - Nouveau Réalisme und Fluxus

Anfang der 60er Jahre stürzt sich eine Gruppe Künstler in das „Abenteuer des wirklichen Sehens“, für sie ist jedes Ding ein Kunstwerk. So werden von den „Neuen Realisten“ auch Alltagsgegenstände und Abfälle zur Kunst deklariert. Die Anhänger der Fluxus-Bewegung treiben die Vermischung von Kunst und Leben noch weiter: oft wird nur eine einzelne Aktion von ihnen zur Kunst erklärt, das Flüchtige und Fließende wird betont. Werke u. a. von Daniel Spoerri, Arman und Dieter Roth präsentieren die Auseinandersetzung mit der Realität.

Für: Erwachsene | Sekundarstufe II |

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: Erwachsene € 75 | ermäßigt € 50 | Schüler € 40 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Fremdsprache: zzgl. € 10 | zzgl. Eintritt | Schüler Eintritt frei | Mehrere Gruppen parallel: nein

 

Ausstellungen

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

18. Februar bis 14. Mai 2017

Otto Freundlich (1878–1943) kannte alle und kannte alles. Kaum ein Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich so leidenschaftlich und intelligent mit den unterschiedlichen Strömungen der Kunst auseinandergesetzt. Persönliche Bekanntschaft, oft auch Freundschaft, verband ihn mit den führenden Künstlern von Expressionismus, Fauvismus, Kubismus, Orphismus, Dadaismus, Suprematismus, De Stijl, Bauhaus, Konstruktivismus, mit den Kölner Progressiven und den Abstrakten.

Gerhard Richter. Neue Bilder

9. Februar bis 1. Mai 2017

Seit über 50 Jahren arbeitet er an der fulminanten Erneuerung der Malerei: Gerhard Richter, geboren am 9. Februar 1932 in Dresden und seit 1983 ansässig in Köln. Das weit ausfächernde OEuvre des vielleicht bekanntesten Künstlers unserer Zeit fasziniert durch das Spannungsverhältnis von Figuration und Abstraktion, von Bedeutung und Banalität. Seit den späten 1970er-Jahren dominieren abstrakte Bilder das Werk. Die Ausstellung zeigt ganz neue, im Jahr 2016 entstandene Gemälde.

Vorschau

Henri Cartier-Bresson und Heinz Held

Menschen mit Bildern

24. März bis 20. August 2017

Das Museum Ludwig verwahrt eine hochkarätige Sammlung an Fotografien von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart; sie umfasst etwa 70.000 Werke. In einem eigens eingerichteten Fotoraum innerhalb der ständigen Sammlung wird das Museum Ludwig ab dem 24. März die Sammlung Fotografie in Ausschnitten und fortlaufend sichtbar machen. Henri Cartier-Bresson und Heinz Held. Menschen mit Bildern lautet der Titel der ersten Präsentation.

Wolfgang-Hahn-Preis 2017. Trischa Donnelly

25. April bis 30. Juli 2017

2017 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst Trisha Donnelly mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Die Jury ehrt damit die 1974 in San Francisco geborene Künstlerin für ihr zukunftsweisendes OEuvre. Donnelly lotet in Video, Zeichnung, Skulptur, Soundinstallation und Performances immer wieder aus, was Kunstwerke heute überhaupt ausmacht.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig: Reena Spaulings

3. Juni bis 27. August 2017

Die aus mehreren Personen bestehende Protagonistin Reena Spaulings ist seit 2004 unter anderem als Künstlerin, Galeristin und Romanfigur in Erscheinung getreten. Die Rollen, in denen sie agiert, greifen ineinander. Mit dieser Strategie unterläuft sie die klassische Arbeitsteilung des Kunstsystems und verwischt die gängigen Hierarchien. Im künstlerischen Fokus Spaulings’ steht jedoch dezidiert die Malerei, die sie durch Performances erweitert und durch Kollaborationen öffnet.

Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 1960er Jahre

24. Juni bis 24. September 2017

Wolfgang Hahn war Chefrestaurator am Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Diese Perspektive prägte seinen Blick auf die zeitgenössische Kunst. Hahn interessierte neben dem Kunstwerk auch der künstlerische Prozess. Zugleich begegnete er der zeitgenössischen Kunst mit einem historischen Bewusstsein. Als Zeuge von Aktionen und Happenings protokollierte er das Gesehene und sammelte Publikationen und Dokumente.

Die humane Kamera. Heinrich Böll und die Fotografie

1. September 2017 bis 7. Januar 2018

Ein Jahr nach Heinrich Bölls Tod, im Jahr 1986, eröffnete das Museum Ludwig im neu errichteten Gebäude. Die Adresse lautet: Heinrich-Böll-Platz. In der Sammlung Fotografie des Museum Ludwig liegen zahlreiche Werke, die entweder Heinrich Böll zeigen oder die ihm vertraut waren. Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll beleuchtet das Museum in seinen neu eröffneten fotografischen Räumen der ständigen Sammlung Bölls Verhältnis zur Fotografie und dem Fotografieren.

Werner Mantz. Architekturen und Menschen

14. Oktober 2017 bis 21. Januar 2018

Er ist bekannt als Fotograf des Neuen Bauens: Während Wilhelm Riphahn und andere Architekten Konrad Adenauers Siedlungspolitik für ein modernes Köln umsetzten, erhielt Werner Mantz (1901–1983) den Auftrag, die Neubauten zu fotografieren. In ihrer schwarzweißen Strenge wirken die menschenleeren Gebäude, Räume und Straßenzüge in seinen Aufnahmen kulissenhaft und monumental.

James Rosenquist. Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild

19. November 2017 bis 11. März 2018

James Rosenquist zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Pop Art in den USA und weltweit. Sein beeindruckendes Lebenswerk vereint in hohem Maße handwerkliche Meisterschaft mit einem enormen Bildreichtum zu zeitgeschichtlichen Themen. Die oftmals monumentalen Leinwände sind verführerische Einladungen an den Betrachter, sich ganz in die gebotene Bilderwelt zu versenken. Der Künstler selbst spricht hier von „painting as immersion“.

 

Adresse

Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
T +49 221 221 26165
F +49 221 221 24114
info@museum-ludwig.de

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen

Karneval am Donnerstag, 23. und Montag, 27. Februar geschlossen!

Eintritt

Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig und berechtigen zum Eintritt in die Sammlungsräume und in alle Sonderausstellungen.

Erwachsene 12,00 €
Ermäßigt* 8,00 €
Familien 24,00 €
Gruppen 8,70 € pro Person (ab 20 Personen) 
Eintritt frei**:
• für Kinder unter 6 Jahren
• in die ständige Sammlung für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre (Sonderausstellung = ermäßigter Preis)
• für Geflüchtete + 1 Begleitperson
• für Begleitpersonen von Menschen, deren Schwerbehindertenausweis ein "B" aufweist
*Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre für die Sonderausstellungen, SchülerInnen, StudentInnen, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, Inhab-erInnen des Köln-Passes, Mitglieder des Verband Bildender Künstler, Mitglieder der Internatio-nalen Organisation für Bildende Kunst
**weitere freie Eintritte in die Sammlung + Sonderausstellung: Mitglieder des ICoM (International Council of Museums), InhaberInnen der Künstlerkarte Köln, InhaberInnen der Förderkarte der Museen der Stadt Köln

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 7,00 €.  

Erleben Sie an diesen Abenden Musik, Film, Kabarett, Lesungen, Künstlergespräche und vieles mehr an unseren Langen Donnerstagen!

Audioguides

Preis 3,00 € für Dauer- und Sonderausstellungen. Kostenfrei von der Homepage des Museums auf PC und IPod herunterzuladen.

Barrierefreiheit

Das Museumsgebäude ist für den Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet. Rollstühle stehen an der Kasse zur Verfügung. Führungen per tourguide für Gäste mit Hörbehinderung. Bitte wenden Sie sich an unser Kassenpersonal.

Museumsshop

Buchhandlung Walther König im Museum Ludwig, Katalogverkauf, Art Shop, Postkarten, Kunstliteratur, T +49-221-2059635, www.buchhandlung-walther-koenig.de

Gastronomie

Ludwig im Museum, Dienstag bis Sonntag 10 - 24 Uhr, Montags Ruhetag, T +49-221.168-75139, www.ludwig-im-museum.de

Anfahrt & Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel
Bahn, S-Bahn (vom Flughafen): "Hauptbahnhof"
Bus, U-Bahn, Straßenbahn: "Dom/Hauptbahnhof"
Parkhäuser
Am Dom / Groß St. Martin