Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Museum Ludwig
18. Februar — 14. Mai 2017

Gerhard Richter. Neue Bilder

Museum Ludwig
9. Februar — 1. Mai 2017

FULL House: Design by Stefan Diez

Museum für Angewandte Kunst Köln
17. Januar — 11. Juni 2017

Girolamo Troppa (1637-1710)

Der Zeichner. Ein Phantom

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
2. Dezember 2016 — 12. März 2017

Dom sweet Home

Die Kölner Domumgebung von 1817 bis heute

Historisches Archiv der Stadt Köln
25. November 2016 — 17. März 2017

Pilgern

Sehnsucht nach Glück?

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
8. Oktober 2016 — 9. April 2017

Jugend im Gleichschritt!? Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

NS-Dokumentationszentrum
16. September 2016 — 12. März 2017

Zerbrechlicher Luxus. Köln - ein Zentrum antiker Glaskunst

Römisch-Germanisches Museum
3. Juni 2016 — 26. März 2017

 

Aktuelle Ausstellungen

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Museum Ludwig. 18. Februar — 14. Mai 2017

Otto Freundlich (1878–1943) kannte alle und kannte alles. Kaum ein Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich so leidenschaftlich und intelligent mit den unterschiedlichen Strömungen der Kunst auseinandergesetzt. Persönliche Bekanntschaft, oft auch Freundschaft, verband ihn mit den führenden Künstlern von Expressionismus, Fauvismus, Kubismus, Orphismus, Dadaismus, Suprematismus, De Stijl, Bauhaus, Konstruktivismus, mit den Kölner Progressiven und den Abstrakten.

Gerhard Richter. Neue Bilder

Museum Ludwig. 9. Februar — 1. Mai 2017

Seit über 50 Jahren arbeitet er an der fulminanten Erneuerung der Malerei: Gerhard Richter, geboren am 9. Februar 1932 in Dresden und seit 1983 ansässig in Köln. Das weit ausfächernde OEuvre des vielleicht bekanntesten Künstlers unserer Zeit fasziniert durch das Spannungsverhältnis von Figuration und Abstraktion, von Bedeutung und Banalität. Seit den späten 1970er-Jahren dominieren abstrakte Bilder das Werk. Die Ausstellung zeigt ganz neue, im Jahr 2016 entstandene Gemälde.

FULL House: Design by Stefan Diez

Museum für Angewandte Kunst Köln. 17. Januar — 11. Juni 2017

Parallel zur imm cologne und den PASSAGEN 2017 eröffnet das Museum „FULL HOUSE: Design by Stefan Diez“ – die erste umfassende Werkschau eines der bedeutendsten deutschen Designer der jüngeren Generation. Anhand seines vielfältigen Werkes zeichnet die Ausstellung ein eindrucksvolles Bild vom Status Quo des Designs, indem sie aktuelle Herausforderungen thematisiert und zeigt, wie unter engen produktionstechnischen und finanziellen Vorgaben scheinbar Unmögliches möglich wird.

Drunter und Drüber: Der Heumarkt

Kölnisches Stadtmuseum. 10. Dezember 2016 — 1. Mai 2017

Ungerm Stätz vum Pääd – dort verabredeten sich Kölner Liebespaare auf dem Heumarkt. Seit 1878 war das imposante Reiterstandbild des Preußenkönigs markanter Orientierungspunkt des riesigen Platzes. Nach Waidmarkt und Eigelstein präsentiert sich der Heumarkt als dritter Schauplatz Kölner Geschichte in der Reihe „drunter und drüber“: vom römischen Rheinhafen über den mittelalterlichen Handelsplatz bis zum Epizentrum des Karnevals: ein urkölscher Ort der Begegnung.

Girolamo Troppa (1637-1710)

Der Zeichner. Ein Phantom

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud. 2. Dezember 2016 — 12. März 2017

Die Graphische Sammlung des Museums besitzt das weltweit größte Konvolut von Troppa-Zeichnungen. In der zweiten Hälfe des 17. Jahrhunderts war der Künstler vor allem als Maler und Freskant tätig und wurde von Künstlern wie Pier Francesco Mola, Giovanni Battista Gaulli und Carlo Maratta beeinflusst. Rund 200 seiner Gemälde, darunter Altar- und Tafelbilder sowie Fresken und Porträts, sind heute noch erhalten. Die Ausstellung gibt Einblick in das vielseitige Schaffen Troppas.

Dom sweet Home

Die Kölner Domumgebung von 1817 bis heute

Historisches Archiv der Stadt Köln. 25. November 2016 — 17. März 2017

Unter dem Titel „Dom sweet Home – Die Kölner Domumgebung von 1817 bis heute“ zeigt das Historische Archiv der Stadt Köln eine Ausstellung zur Entwicklung der Kölner Domumgebung ab dem 19. Jahrhundert. Äußerer Anlass der Ausstellung ist die Schenkung einer großformatigen, dreidimensionalen Dom-Nachbildung des Papierkünstlers Ollanski durch die Firma Sony an die Stadt Köln.

Pilgern

Sehnsucht nach Glück?

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt. 8. Oktober 2016 — 9. April 2017

Pilgern liegt im Trend und das schon seit vielen Jahrhunderten. Bis heute besuchen Millionen Menschen jedes Jahr Pilgerstätten auf der ganzen Welt – zu Fuß, per Bus oder im Flugzeug. Was bringt sie auf den Weg? Ihr Glaube, die Suche nach Erleuchtung, Heilung oder Glück, die Hoffnung auf außergewöhnliche Reiseerlebnisse oder der Wunsch nach Entschleunigung?

Jugend im Gleichschritt!? Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

NS-Dokumentationszentrum. 16. September 2016 — 12. März 2017

Die Ausstellung präsentiert einen neuen Blick auf Geschichte, Wirken und Einfluss der Hitlerjugend. Im Fokus des Interesses stehen der Alltag der HJ und des BDM vor Ort und wie sich der von der Reichsführung formulierte Anspruch und die in den Dörfern und Städten gelebte Wirklichkeit zueinander verhielten. Neben den bekannten Propagandabildern marschierender HJ-Kolonnen werden vor allem Fotos, Dokumente und Exponate präsentiert.

Zerbrechlicher Luxus. Köln - ein Zentrum antiker Glaskunst

Römisch-Germanisches Museum. 3. Juni 2016 — 26. März 2017

Den Kern der Ausstellung bildet die beeindruckende Glassammlung des Römisch-Germanischen Museums, die unzählige, oft noch nicht ausgestellter Glasfunde aus sieben Jahrhunderten (1. bis 7. Jahrhundert n. Chr.) umfasst. Durchaus mit einem Tropfen Wehmut zeigt das Museum auch herausragende Gläser, die im 18. oder 19. Jahrhundert in Köln gefunden, von den Findern aber veräußert wurden und nun in den Sammlungen großer Museen bewahrt werden – in München, London oder New York.

Republik der Kinder

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud. 20. April 2016 — 21. Mai 2017

In seiner neuen Sammlungspräsentation hängt das Museum barocke Meisterwerke nicht nur deutlich niedriger als üblich, sondern zeigt dazwischen auch Werke von jungen Künstlern im Alter von sieben bis zwölf Jahren, die eigens gerahmt und mit Wandtexten versehen wurden. Weitere Arbeiten sind zudem auf einem großen Bildschirm zu sehen.