Installationsansicht
Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus
Museum Ludwig, Köln 2017
Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln/ Britta Schlier
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Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus
Museum Ludwig, Köln 2017
Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln/ Britta Schlier
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Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus
Museum Ludwig, Köln 2017
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Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus
Museum Ludwig, Köln 2017
Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln/ Britta Schlier
Hannes Flach, Otto Freundlich vor dem Kölnischen Kunstverein, aus der Serie „maler bei der arbeit“, ca. 1931. Foto: Sig. 27/30, Hannes Flach-Archiv, Köln
Otto Freundlich, Komposition, 1930, 147 x 113 cm, Öl auf Leinwand, auf Sperrholz aufgezogen. Musées de Pontoise. Foto: Donation Freundlich - Musées de Pontoise
Otto Freundlich, La Rosace II, 1941
65 x 50 cm, Gouache auf Karton. Musées de Pontoise. Foto: Donation Freundlich - Musées de Pontoise
Otto Freundlich, Komposition, 1919, 68 x 52 cm, Pastell auf Papier. Musées de Pontoise. Foto: Donation Freundlich - Musées de Pontoise
Otto Freundlich, Frauenbüste, 1910, 52 x 34 x 29 cm, Gips, gelb bemalt. Museum Ludwig, Köln. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln
 

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Museum Ludwig

18. Februar bis 14. Mai 2017

Er ist einer der originellsten Abstrakten des 20. Jahrhunderts. Fast 40 Jahre nach der großen Retrospektive in Bonn zeigt das Museum Ludwig das Werk von Otto Freundlich (1878–1943). Mit Hilfe von rund 80 Exponaten zeichnet die Ausstellung Werk, Denken und Leben eines Künstlers nach, der Gemälde und Skulpturen ebenso schuf wie Fenster und Mosaike, der in leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit den wichtigsten Kunstströmungen seiner Zeit einen eigenen Weg zur Abstraktion fand und der schließlich von den Nazis an den Rand gedrängt, als „entartet“ verfemt und als Jude ermordet wurde.

Diese Ausgrenzung und Auslöschung von Werk und Künstler prägt die Rezeption bis heute. Viele von Freundlichs Arbeiten wurden im nationalsozialistischen Deutschland zerstört. Sein Großer Kopf, den die Nazis 1938 auf das Titelblatt ihres Ausstellungsführers Entartete Kunst setzten, ist noch immer sein bekanntestes Werk. Die Retrospektive weist nach, dass die Nazis nicht nur den Titel dieses Werks fälschten (sie gaben ihm den noch heute üblichen Titel „Der neue Mensch“), sondern auch die Skulptur selbst: Auf mindestens einer Station der Wanderausstellung Entartete Kunst stellten sie statt des Originals eine plumpe Nachbildung aus.

Das Museum Ludwig ermöglicht nun eine Begegnung mit Freundlichs Gesamtwerk und rückt es in das Zentrum der kunstgeschichtlichen Entwicklung. Die Ausstellung setzt ein mit den um 1910 entstandenen Kopf-Plastiken und -Zeichnungen, stellt die kaum bekannten angewandten Arbeiten neben seine Skulpturen, Gemälde und Gouachen und liefert Einblicke in seine Schriften, in denen er sein Schaffen sozial und künstlerisch verortet hat.

Freundlich, der seit 1924 in Paris lebte, war mit führenden Künstlern seiner Zeit befreundet. Einen Appell an den französischen Staat zum Ankauf eines seiner Werke unterzeichneten 1938 Robert und Sonia Delaunay, Alfred Döblin, Wassily Kandinsky, Pablo Picasso und viele andere. Charakteristisch für seine eigene Entwicklung war zunächst die Nähe zur angewandten Kunst. In Teppichen, Mosaiken und Glasmalereien schloss er an die mittelalterliche Tradition der Zünfte an, um sie mit einer kollektiven Kunst der Zukunft zu verbinden. In der leuchtenden Flächigkeit alter Kirchenfenster sah er die Begrenzungen einer plastischen, von den Konturen der Gegenstände her konzipierten Kunst überwunden.

Mit seinen eigenen angewandten, erst recht mit den abstrakten Arbeiten verfolgte er diesen Weg weiter. Die Abstraktion verstand er als Ausdruck einer radikalen Neuerung, die weit über die Kunst hinausging. Die gekrümmten Farbflächen seiner Gemälde reflektieren etwa das Raumkonzept der Physik Einsteins, mit der er schon früh vertraut war. Die Überwindung der Gegenständlichkeit hat aber auch eine soziale Dimension. Für Freundlich war alle dingliche Wahrnehmung von Besitzdenken durchdrungen und damit überholt: „das Objekt als Gegenpol des Individuums wird verschwinden; also auch das Objekt-sein eines Menschen für den andern“. Den Zusammenklang der Farben auf seinen Bildern sah er stets in einem Zusammenhang mit dem großen Ganzen. In dem Kommunismus, für den er kämpfte, sollte es keine Grenzen mehr geben „zwischen Welt und Kosmos, zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mein und Dein, zwischen allen Dingen, die wir sehen“.

Die Retrospektive versammelt zahlreiche Leihgaben. Eines der schönsten Exponate aber – und ein Herzstück der Ausstellung – stammt aus Köln: das eindrucksvolle Mosaik Geburt des Menschen (1919), das Nationalsozialismus und Krieg wie durch ein Wunder in einem Schuppen überstanden hat. 1957 installierte es die Stadt Köln im neu errichteten Opernhaus. Danach geriet es – obwohl es stets öffentlich zugänglich war – nach und nach in Vergessenheit. Nun wird es im Museum Ludwig gezeigt: als ein Hauptwerk des Künstlers und zum ersten Mal im Kontext des Gesamtwerks.

Die Ausstellung wurde von Julia Friedrich am Museum Ludwig konzipiert. Im Anschluss wird sie vom 10. Juni bis zum 10. September 2017 im Kunstmuseum Basel zu sehen sein.
Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem Musée Tavet-Delacour in Pontoise, das Freundlichs Nachlass beherbergt.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters.

Sie wird großzügig unterstützt von der Art Mentor Foundation Lucerne, der Kulturstiftung der Länder, dem Landschaftsverband Rheinland sowie den Freunden des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Prestel Verlag, der Werk, Leben und Denken Otto Freundlichs umfassend vorstellt und den Stand der Forschung präsentiert. Die Textbeiträge stammen u. a. von Julia Friedrich, Joachim Heusinger von Waldegg, Geneviève Debien, Christophe Duvivier, Nina Schallenberg, Lena Schrage, Denise Vernerey, Christiane Wanken, Mandy Wignanek und Adolf Muschg. Er wird als erster Katalog zu Freundlichs Gesamtwerk auch auf Englisch erscheinen. 352 Seiten, 250 Farbabbildungen, Hardcover, 39 EUR (Museumspreis), 49,95 EUR (Buchhandelspreis).

Buchbare Angebote zur Sonderausstellung

Führung

Freundliche Farben

Otto Freundlich hat Bilder geschaffen, in den Farben und Formen verschiedene Stimmungen erzeugen. Dabei spielen Farbklänge und -kontraste, Größe und Anordnung der Formen jeweils eine entscheidende Rolle. In der Führung setzen wir uns anhand spielerischer Übungen mit den Gemälden und Skulpturen des Künstlers auseinander und lernen nebenbei etwas über die Wirkung von Farben und Formen.

Für: Primarstufe |

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: Schüler € 40 | Wochenende/Feiertag: zzgl. € 10 | zzgl.  Eintritt: Schüler € 4 | Gruppen parallel möglich: 3

Führung

Otto Freundlich - Ein Kosmos voller Farbe und Formen

Otto Freundlichs Werk ist von einer reichen Farben- und Formenvielfalt geprägt. Dabei spielen Farbklänge und -kontraste, Größe und Anordnung der Formen jeweils eine entscheidende Rolle. In der Führung erfahren wir Grundlegendes über den Künstler und sein Werk und setzen uns mit verschiedenen Übungen mit seinen Werken auseinander.

Für: Sekundarstufe I |

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: Schüler € 40 | Wochenende/Feiertag: zzgl. € 10 | zzgl.  Eintritt: Schüler € 4 | Gruppen parallel möglich: 3

Führung

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Er ist einer der originellsten Abstrakten des 20. Jahrhunderts und einer der am wenigsten bekannten. Fast 40 Jahre nach seiner letzten Retrospektive präsentiert das Museum Ludwig das Werk des Bildhauers und Malers Otto Freundlich. In der Ausstellung lässt sich das Denken und Schaffen eines Mannes nachvollziehen, der mit Picasso ebenso in Verbindung stand wie mit den Arps oder den Delaunays und trotzdem beharrlich seinen eigenen Weg ging. Freundlich gelangte über die angewandte Kunst zur Abstraktion.

In Teppichen, Mosaiken und Glasmalereien schloss er an eine kollektive Kunst der Vergangenheit an und holte zu einer der Zukunft aus. Die Farben und Bewegungen, die er in seinem reifen Werk entwickelte, sah er stets in einem Zusammenhang mit dem großen Ganzen. In dem Kommunismus, für den er kämpfte, sollte es keine Grenzen geben „zwischen Welt und Kosmos, zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mein und Dein, zwischen allen Dingen, die wir sehen“. Zu einer Zeit, als ihm – anlässlich seines 60. Geburtstags 1938 – alles, was in der Kunst Rang und Namen hatte, Respekt zollte, denunzierten ihn die Nazis in der Ausstellung „Entartete Kunst“. Seine Skulptur Großer Kopf (1912) setzten sie auf den Titel des Ausstellungsführers.

Freundlich, der seit 1924 in Frankreich gelebt hatte, wurde 1943 als Jude in ein Vernichtungslager verschleppt und ermordet. Viele seiner Werke wurden zerstört. Dass seine verfemte Kunst ihre Strahlkraft und Frische ebenso behalten hat wie der „kosmische Kommunismus“, dem sie gewidmet ist, lässt sich nun im Museum Ludwig erleben.

Für: Erwachsene | Sekundarstufe II |

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: Erwachsene: € 75 | ermäßigt: € 50 | Schüler: € 40 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Eintritt pro Person: Erwachsene € 12 | ermäßigt € 8,00 | Schulklassen: € 4 | Gruppen parallel möglich: 3

Workshop

Ein Dickicht an Farben und Formen

Otto Freundlich hat Bilder geschaffen, in den Farben und Formen verschiedene Stimmungen erzeugen. Dabei spielen Farbklänge- und kontraste, Größe und Anordnung der Formen jeweils eine entscheidende Rolle. In der Führung setzen wir uns anhand spielerischer Übungen mit den Gemälden und Skulpturen des Künstlers auseinander und lernen nebenbei etwas über die Wirkung von Farben und Formen. Anschließend experimentieren wir im Atelier selbst mit Farben und Formen und erstellen gemeinsam Bilder in Kleingruppen.

Für: Primarstufe |

Dauer: 120 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: inkl. Material € 80 |  Wochenende/Feiertag: zzgl. € 20 | Eintritt bei Buchung der Werkstatt frei | Mehrere Gruppen parallel: nicht möglich

Workshop

Im Farb- und Formuniversum des Otto Freundlich

Otto Freundlichs Werk ist von einer reichen Farben- und Formenvielfalt geprägt. Dabei spielen Farbklänge und -kontraste, Größe und Anordnung der Formen jeweils eine entscheidende Rolle. In der Führung erfahren wir Grundlegendes über den Künstler und sein Werk. Im Atelier setzen uns mit verschiedenen Techniken mit Freundlichs Kunst auseinander.

Für: Sekundarstufe I |

Dauer: 120 Minuten | Gruppengröße: max. 30 | Preis pauschal: inkl. Material € 80 |  Wochenende/Feiertag: zzgl. € 20 | Eintritt bei Buchung der Werkstatt frei | Mehrere Gruppen parallel: nicht möglich

Fremdgruppe

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Auch wenn Sie keine Führung durch den Museumsdienst Köln buchen möchten, müssen alle Gruppen ab 12 Personen angemeldet werden.  Sie erhalten daraufhin eine Bestätigung per Mail.

Bitte beachten Sie, daß die Anmeldung Ihrer Gruppe notwendig ist, um Ihnen und den anderen Besuchern einen reibungslosen und genußvollen Ausstellungsbesuch zu ermöglichen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Die zu zahlende Gruppenpauschale beträgt € 25.

Für: Erwachsene |

Rahmenprogramm zur Sonderausstellung

Veranstaltungen

Di. 02.05.
19:00 Uhr

Vortrag: Otto Freundlichs Kosmischer Kommunismus

Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung.

Otto Freundlich gehörte zu den ersten Künstlern, die abstrakte Werke geschaffen haben. Seine Abstraktion leitet sich jedoch anders her als die seiner Zeitgenossen, nämlich von der Vision eines "Kosmischen Kommunismus". Freundlichs Ansicht nach ergänzen sich künstlerische Abstraktion und politische Revolution auf ideale Weise. Der Vortrag erläutert seine überraschenden Ideen und Methoden an vielen Beispielen aus dem Werk und zeigt die Ähnlichkeiten und Unterschiede zu dem seiner Zeitgenossen wie Paul Klee, Pablo Picasso oder Franz Wilhelm Seiwert. 
Dr. Julia Friedrich ist Leiterin der Grafischen Sammlung im Museum Ludwig und Kuratorin der Ausstellung Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus.

Für: Erwachsene | Von: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig | Mit: Dr. Julia Friedrich | Treffpunkt: Kino im Museum, 1. Etage | Teilnahme: kostenlos | Eine Veranstaltung zur Sonderausstellung Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Do. 04.05.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag: Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Otto Freundlich war einer der originellsten Abstrakten des 20. Jahrhunderts. Fast 40 Jahre nach seiner letzten Retrospektive präsentiert das Museum Ludwig das Werk des Bildhauers und Malers. In der Ausstellung lässt sich das Schaffen eines Mannes nachvollziehen, der mit Picasso ebenso in Verbindung stand wie mit den Arps oder den Delaunays und trotzdem beharrlich seinen eigenen Weg ging.

Zu einer Zeit, als ihm – anlässlich seines 60. Geburtstags 1938 – alles, was in der Kunst Rang und Namen hatte, Respekt zollte, denunzierten ihn die Nazis in der Ausstellung Entartete Kunst. Seine Skulptur Großer Kopf setzten sie auf den Titel des Ausstellungsführers. 1943 wurde Freundlich in einem Vernichtungslager ermordet. Viele seiner Werke wurden zerstört. Umso beeindruckender sind die Skulpturen und Mosaike, die leuchtenden Gemälde und Gouachen, die die Ausstellung versammelt. Hier lässt sich die erstaunliche Strahlkraft und Frische von Freundlichs utopischer Kunst erleben.

Die kunst:dialoge stehen an diesem Abend Rede und Antwort in der Ausstellung. Das E-MEX Ensemble lässt in einem Stationenkonzert vor ausgewählten Exponaten der Ausstellung Musik der Gegenwart erklingen, die die Vielseitigkeit und Offenheit des Künstlers auf kontrast- und abwechslungsreiche Weise spiegelt.

18h - 20h kunst:dialoge in der Ausstellung Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus
20h Stationenkonzert mit dem E-MEX Ensemble

Für: Alle | ermäßigt: € 7,00 | Teilnahme: kostenlos | Eine Veranstaltung zur Sonderausstellung Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Öffentliche Führungen

Mi. 29.03.
16:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Dr. Rainer Pabst | Teilnahme: kostenlos

So. 02.04.
11:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Dr. Rainer Pabst | Teilnahme: kostenlos

So. 02.04.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse

So. 09.04.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse

Do. 20.04.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Senioren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

So. 23.04.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse

Mi. 26.04.
16:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Tülin Angelbeck | Teilnahme: kostenlos

So. 30.04.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse

Mi. 03.05.
16:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Dr. Rainer Pabst | Teilnahme: kostenlos

So. 07.05.
11:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Dr. Rainer Pabst | Teilnahme: kostenlos

So. 07.05.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse

Mi. 10.05.
16:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Dr. Rainer Pabst | Teilnahme: kostenlos

So. 14.05.
11:30 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig | Treffpunkt: Kasse | Mit: Dr. Rainer Pabst | Teilnahme: kostenlos

So. 14.05.
15:00 Uhr

Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse

Adresse

Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
T +49 221 221 26165
F +49 221 221 24114
info@museum-ludwig.de

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, Feiertage 10 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 10 - 22 Uhr
Montag geschlossen

Karneval am Donnerstag, 23. und Montag, 27. Februar geschlossen!

Eintritt

Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig und berechtigen zum Eintritt in die Sammlungsräume und in alle Sonderausstellungen.

Erwachsene 12,00 €
Ermäßigt* 8,00 €
Familien 24,00 €
Gruppen 8,70 € pro Person (ab 20 Personen) 
Eintritt frei**:
• für Kinder unter 6 Jahren
• in die ständige Sammlung für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre (Sonderausstellung = ermäßigter Preis)
• für Geflüchtete + 1 Begleitperson
• für Begleitpersonen von Menschen, deren Schwerbehindertenausweis ein "B" aufweist
*Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre für die Sonderausstellungen, SchülerInnen, StudentInnen, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, Inhab-erInnen des Köln-Passes, Mitglieder des Verband Bildender Künstler, Mitglieder der Internatio-nalen Organisation für Bildende Kunst
**weitere freie Eintritte in die Sammlung + Sonderausstellung: Mitglieder des ICoM (International Council of Museums), InhaberInnen der Künstlerkarte Köln, InhaberInnen der Förderkarte der Museen der Stadt Köln

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 7,00 €.  

Erleben Sie an diesen Abenden Musik, Film, Kabarett, Lesungen, Künstlergespräche und vieles mehr an unseren Langen Donnerstagen!

Audioguides

Preis 3,00 € für Dauer- und Sonderausstellungen. Kostenfrei von der Homepage des Museums auf PC und IPod herunterzuladen.

Barrierefreiheit

Das Museumsgebäude ist für den Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet. Rollstühle stehen an der Kasse zur Verfügung. Führungen per tourguide für Gäste mit Hörbehinderung. Bitte wenden Sie sich an unser Kassenpersonal.

Museumsshop

Buchhandlung Walther König im Museum Ludwig, Katalogverkauf, Art Shop, Postkarten, Kunstliteratur, T +49-221-2059635, www.buchhandlung-walther-koenig.de

Gastronomie

Ludwig im Museum, Dienstag bis Sonntag 10 - 24 Uhr, Montags Ruhetag, T +49-221.168-75139, www.ludwig-im-museum.de

Anfahrt & Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel
Bahn, S-Bahn (vom Flughafen): "Hauptbahnhof"
Bus, U-Bahn, Straßenbahn: "Dom/Hauptbahnhof"
Parkhäuser
Am Dom / Groß St. Martin