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Das war Spitze!

von links nach rechts:
Nachmittagskleid, Köln 1926/27, Museum für Angewandte Kunst, Köln,
P 416
Nachmittagskleid, Berlin 1929, Museum für Angewandte Kunst, Köln, P
314
Rotes Spitzenkleid, Deutschland 1930, , Museum für Angewandte Kunst, Köln,
P 752

Museum für Angewandte Kunst

Bei den "Mandschus"

Gewand (chenyi) für eine Mandschu-Dame
Seide, Länge 139 cm, Breite 142 cm, Weite 83 cm,
Qing-Dynastie, Guangxu-Ära (1875 – 1908), Ende 19. Jh.
Museum für Ostasiatische Kunst, Inv. Nr. L 2003,2
Stiftung Andreas Wilhelm

Museum für Ostasiatische Kunst

Schönheit und Schmerz I

Einzelner Schuh für gebundene Füße
Grüner Seidensatin mit Stickerei in Plattstichen
Höhe 9 cm, Länge der Sohle 12,2 cm
China, Qing-Dynastie, spätes 19. Jh.
Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Inv. Nr. L 2002,13

Museum für Ostasiatische Kunst

Von der Promenade bis zum Ball

Von links nach rechts: Mit Popö: Kleid aus schim-merndem, festem, violettem Seidentaft und gelben Streifen, mit Schleppe, mit sehr eng geschnürter Taille sowie mit dem nach unten abgeschrägten Cul (Gesäßaufbau - Prachtpopö). Um 1869/70 für die vor-nehme und daher modebewußte englische Dame. Transparent: Schwarzer Seidenchiffon mit schwarzen Federn des Marabu, Unterkleid: Goldlamé. Eine Creatión des Pariser Star-Modeschöpfers Paul Poiret. Für die begüterte Französin um 1924, ein Kleid "zum Tee nach 5 Uhr". (Nachmittagskleider hatte im Gegensatz zu Abendkleidern Ärmel). Hautnah: Weißlicher Seidenchiffon, blau und grün bedruckt, mit ausgeschnittenen Blüten an Schulter und Saum dekoriert. Der an der Taille nahtlose Stoff umschmeichelt die Trägerin hautnah. Um 1932, für die schlanke Engländerin ohne Corsage. Eleganz pur: Birkenweißer Seidenatlas mit hellblauen Samtbändern und violetter Rose, kleine ange-schnittene Schleppe. Nach Pariser Chic für den großen Ball im Hamburg des Jahres 1957. Seltene Eleganz in der Zeit der Cocktailkleider.

Museum für Angewandte Kunst

Von der Promenade bis zum Ball

Von links nach rechts: Mit Popö: Kleid aus schim-merndem, festem, violettem Seidentaft und gelben Streifen, mit Schleppe, mit sehr eng geschnürter Taille sowie mit dem nach unten abgeschrägten Cul (Gesäßaufbau - Prachtpopö). Um 1869/70 für die vor-nehme und daher modebewußte englische Dame. Transparent: Schwarzer Seidenchiffon mit schwarzen Federn des Marabu, Unterkleid: Goldlamé. Eine Creatión des Pariser Star-Modeschöpfers Paul Poiret. Für die begüterte Französin um 1924, ein Kleid "zum Tee nach 5 Uhr". (Nachmittagskleider hatte im Gegensatz zu Abendkleidern Ärmel). Hautnah: Weißlicher Seidenchiffon, blau und grün bedruckt, mit ausgeschnittenen Blüten an Schulter und Saum dekoriert. Der an der Taille nahtlose Stoff umschmeichelt die Trägerin hautnah. Um 1932, für die schlanke Engländerin ohne Corsage. Eleganz pur: Birkenweißer Seidenatlas mit hellblauen Samtbändern und violetter Rose, kleine ange-schnittene Schleppe. Nach Pariser Chic für den großen Ball im Hamburg des Jahres 1957. Seltene Eleganz in der Zeit der Cocktailkleider.

Museum für Angewandte Kunst

Schönheit und Schmerz III

englisches Abendkleid
Satin, Pailetten und Glasperlen
Museum für Angewandte Kunst, Inv.Nr. P 3

Museum für Angewandte Kunst

(K)Ein Kölner Original!? – Zum zehnten Todestag von Hermann Götting

Manfred Fenner, Mantel aus Plus-Plastiktüten mit passender Krawatte, 1990er Jahre, Köln, Kölnisches Stadtmuseum, KSM 2000/17.

Kölnisches Stadtmuseum

Haute Couture im Bild

Die Fotografin Walde Huth vor ihrer Aufnahme von 1955. Museum für Angewandte Kunst, Köln

Museum für Angewandte Kunst

Weckruf zu Beginn des Neuen Jahres

Übermantel (Uchikake) zum Hochzeitsgewand einer Dame,
Seide mit farbiger Seiden-und Goldlahnstickerei in Plattstich und Anlegetechnik, Wattierung im Saum,
L 167 cm, B 125,2 cm,
Japan, Shôwa-Zeit, um 1969,
Museum für Ostasiatische Kunst Inv.Nr. L71,5

Museum für Ostasiatische Kunst

Koromo - Stoffe zwischen zwei Welten

Jürgen Lehl, Seidentuch

Museum für Angewandte Kunst

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