Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 
 
 

Vorschau

Sommerausflug ins Museum

Abwechslungsreiches Programm im August für Kinder und Erwachsene

Museumsdienst Köln

Eine Safari durchs Museum oder eine kompakten Führung zum Thema Design: Wer nach Anregungen und Ideen für sich und die Familie für die letzten Ferienwochen sucht, wird bei den Museen in Köln fündig.
Alle, die bei einem Workshop oder bei einer Führung Interessantes erfahren oder Neues ausprobieren möchten, finden auf www.museen.koeln ein abwechslungsreiches Programm und viele Angebote – sowohl vor Ort in den Museen, als auch online.

»Der Ausdruck der Augen vergrübelt und fern«

Käthe Kollwitz – Porträts im Fokus

Käthe Kollwitz Museum

19. August - 26. September 2021

Aus dem umfangreichen Œuvre von Käthe Kollwitz (1867–1945) sind vor allem auch ihre Selbstbildnisse im kollektiven Gedächtnis fest verankert. Weit weniger bekannt sind die Porträts ihrer Familie, von Freunden und Zeitgenossen – darunter namhafte Politiker, Künstlerinnen und Künstler – ebenso wie von unbekannten Frauen und Männern, meist aus der Welt der Arbeiter.

Feuer und Erde. Jan Kollwitz – Japanische Keramik

Der Urenkel von Käthe Kollwitz zu Gast im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

19. - 29. August 2021

Jan Kollwitz zählt zu den herausragenden Keramikern unserer Zeit. Seit mehr als drei Jahrzehnten fertigt der Urenkel von Käthe Kollwitz im ostholsteinischen Klosterdorf Cismar auf traditionell japanische Weise Keramiken – abseits aller künstlerischen Moden und Zeitströmungen. Er zählt zu den Wenigen in Deutschland, die sich die Kunst des japanischen Holzofen-Brandes angeeignet haben und damit u.a. besondere Gefäße für die Teezeremonie herstellen.

Boaz Kaizman. Grünanlage

Museum Ludwig

3. September 2021 bis 9. Januar 2022

Aus Anlass des Festjahres 2021. 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland hat das Museum Ludwig den Künstler Boaz Kaizman (1962 in Tel Aviv geboren, lebt und arbeitet seit 1993 in Köln) eingeladen, eine neue Arbeit zu entwickeln. Die Videoarbeit Grünanlage zeigt in sieben, über zwei Wandflächen verteilten großen Projektionen sechzehn neue Videos als Gesamtinstallation. Sie wird im großen Ausstellungssaal des Museum Ludwig auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern gezeigt.

Der geteilte Picasso

Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR

Museum Ludwig

25. September 2021 – 30. Januar 2022

Was verbinden wir mit Pablo Picasso? Und was haben die Deutschen der Nachkriegszeit mit ihm verbunden, als sein Ruhm auf dem Höhepunkt war? Weitaus mehr als wir: Das ist der Hauptgedanke dieser Ausstellung, die an eine vergessene Breite, Spannung und Produktivität der Aneignung erinnert. Nicht nur um den Künstler geht es hier, sondern um sein Publikum, das sich im kapitalistischen Westen und im sozialistischen Osten Picassos Kunst denkbar verschieden zurechtlegte. Der deutsche Picasso war ein geteilter und zerteilter, aber die Teilung beflügelte auch die Mitteilung: Weil jeder diese Kunst befragte, hatte sie allen etwas zu sagen.

 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Brennpunkt Asien

Das China- und Japanbild Europas von der Aufklärung bis zum Kolonialismus

Museum für Ostasiatische Kunst

Bis 29. August 2021

In China oder Japan könnte diese Ausstellung kaum gezeigt werden, denn viele Objekte wurden von vornherein für die Europäer gefertigt. Auch würde man in China oder Japan die eigene Geschichte kaum in den europäischen Reiseberichten des 17. bis 19. Jahrhunderts verorten. Für Europa hingegen sind diese Quellen von großem Interesse, weil sie zeigen, was unsere Vorfahren im Lauf der Geschichte über diese Länder gedacht haben, und wie sie von Asiaten*innen wahrgenommen wurden.

Das Museum Ludwig erwirbt das Archiv der Fotograf*innenkorrespondenz des Sammlerpaares Gruber zum 85. Geburtstag von Renate Gruber

Museum Ludwig

Wie eine Sammlung entsteht, das verraten nicht allein die in ihr enthaltenen Objekte, sondern die vielen Briefe, Gespräche, Reisen, Kontakte und Freundschaften, die mit der Sammeltätigkeit verbunden sind. Auch im Fall der Sammlung Gruber ist dieser Kontext entscheidend, um zu verstehen, woher die Fotografien kamen, wo eine bewusste Gewichtung vorlag und wo vielleicht auch blinde Flecken zu entdecken sind.

Seitenaufenthalt

Booklet-Ausstellung von Studierenden der Kunstakademie Münster

Kunst- und Museumsbibliothek

17. Juli bis 29. August 2021

Die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln präsentiert vom 17. Juli bis 29. August 2021 die Ausstellung „Seitenaufenthalt. Booklet-Ausstellung von Studierenden der Kunstakademie Münster“, kuratiert von Nora Schattauer.
Die Ausstellung zeigt Booklets von 17 Studierenden der Kunstakademie Münster die in vier Semestern unter der Leitung von Nora Schattauer entstanden sind. Sie zeigen eine eigene künstlerische Welt, die sich dem Sehen im Buch, der Reihung, der Abfolge, der Beziehung zueinander widmet. Vielfältig, vielseitig und vielteilig wurde das Buch für alle Beteiligten zum zeichnerischen Schaffensraum: Ideen finden einen experimentellen Ausdruck, Phantasie wird entfaltet, die Sensibilität des Papiers ist anschaulich gemacht und die Sprache von Linien gezielt untersucht.

„ALAAF AUF ABSTAND. Bilder einer anderen Session“

Kölnisches Stadtmuseum mit neuem Ausstellungsformat – online und draußen

Kölnisches Stadtmuseum

Am Aschermittwoch, 17. Februar 2021, endete in Köln eine außergewöhnliche Karnevals-session. Das Pandemiegeschehen gab den Takt vor: Ein Fest, das sonst durch Nähe, Gesang und Schunkeln bestimmt war, musste Corona-konform werden.

Museum setzt auf innovative Kunstvermittlung:

Mit dem Wallraf-Game ins Mittelalter

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

„Ricardas Geheimnis“ ist schon über 600 Jahre alt, aber dank modernster Technik können es alle Jugendliche im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud nun endlich lüften. Denn pünktlich zum Beginn der Sommerferien in NRW startet das gleichnamige Game in der berühmten Mittelaltersammlung des Kölner Hauses: Mit „Ricardas Geheimnis“ wartet dort auf alle Kunstfans und Ga-mer*innen ab 12 Jahren ein atemberaubendes Abenteuer mit analogen und digitalen Monstern, Teufeln und Heiligen. Ausgestattet mit museumseigener Mini-Konsole und Kopfhörer ziehen die Spieler*innen durch das Mittelalter und entdecken dabei nicht nur wunderbare Kunstwerke wie die Lochner-Madonna und Dürers „Pfeifer und Trommler“, sondern tauchen auch tief ein in das Kölner Leben um 1400.

Umfangreiche Restaurierung von Brice Mardens Hauptwerk abstrakter Kunst abgeschlossen

Humiliatio wird seit über 20 Jahren erstmals wieder präsentiert

Museum Ludwig

Humiliatio (Unterwerfung) (1978) ein Hauptwerk des US-amerikanischen Malers Brice Marden (*1938) ist in New York in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler restauriert worden. Nun wird es erstmals seit 2000 wieder in den Sammlungsräumen des Museum Ludwig präsentiert.

Wallraf zeigt Meister des spanischen Barock

Neue Jahrespräsentation in Köln: „Unter die Haut“

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis 24.04.2022

Ribera, Zurbarán und Murillo: Drei Namen, drei Künstler, eine Epoche und sie alle bringt das Wallraf in seiner nächsten Jahrespräsentation zusammen. Die drei Stars des spanischen Barock und ihre naturalistischen Malereien werden den Besucher*innen laut Ausstellungstitel „Unter die Haut“ gehen. Dafür sorgen nicht nur der ergreifende Realismus, das Pathos und die spirituelle Überzeugungskraft der Meister, sondern auch ihre Inspirationsquellen. Anlass dafür, den kleinen, aber feinen Bestand spanischer Barockmalerei des Wallraf in den Fokus zu rücken, ist die jüngst vollendete Restaurierung von Riberas Hauptwerk Heiliger Paulus der Eremit.

Synagogen in Deutschland – Eine virtuelle Rekonstruktion

Neue Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

NS-Dokumentationszentrum

11. Juni bis 19. September 2021

Seit über 25 Jahren werden Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, an der TU Darmstadt virtuell rekonstruiert, um den kulturellen Verlust und die Schönheit der einst in Deutschland vorhandenen Synagogen-Architektur vor Augen zu führen. Gleichzeitig soll die Bedeutung der Synagogen für das Stadtbild gewürdigt und in Erinnerung gerufen werden. Synagogen aus 21 Städten sind bis jetzt rekonstruiert worden und in der Ausstellung zu sehen.

Friedrich Seidenstücker – Leben in der Stadt

Fotografien der 1920er bis 1940er Jahre

Käthe Kollwitz Museum

21.5. – 15.8.2021

Friedrich Seidenstücker (1882–1966) zählt zu den bedeutenden Chronisten des Alltagslebens im Berlin der Weimarer Republik. Seine atmosphärischen Fotografien, meist entstanden auf seinen Streifzügen durch die Stadt, erzählen von scheinbar beiläufigen Ereignissen und Begebenheiten: vom Sonntagsvergnügen und vom Arbeitsalltag, von Kinderspielen auf der Straße und vom Treiben auf Bahnhöfen und im Zoo. Seidenstücker zeigt, häufig mit humoristischem Blick, die Menschen und das Leben in der Metropole. Seine Aufnahmen machen zugleich die Härten der Großstadtexistenz sichtbar und lassen im Hintergrund immer wieder auch die Gegensätze der sozialen Realität in den Zwischenkriegsjahren durchscheinen.

Invisible Inventories

Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

28.05. bis 29.08.2021

Wie wirkt sich die Abwesenheit historischer kenianischer Objekte in Kenia, und deren Anwesenheit in Institutionen des „Globalen Nordens“ aus? Wie kann das Wissen über jene Kulturgüter international zugänglich gemacht werden? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellungsserie „Invisible Inventories: Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen“, die die Ergebnisse der zweijährigen wissenschaftlich-künstlerischen Forschung des „International Inventories Programme“ (IIP) versammelt. Ab 28. Mai wird die Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln gezeigt. Am 27. Mai finden aus diesem Anlass eine digitale Pressekonferenz und eine digitale Eröffnung statt, zudem wird die umfangreiche Online-Datenbank veröffentlicht. Als wichtigstes Werkzeug der Zusammenarbeit des IIP beinhaltet die Datenbank aktuell über 32.000 historische kenianische Kulturgüter aus dreißig Institutionen weltweit.

Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Museum Ludwig

19.6.–3.10.2021

Privatfotografien mit Interviews von Yücel Aşçıoğlu, Tayfun Demir, Chrysaugi Diederich, Onur Dülger, Antonella Giurano, Antonios Gogos, Zeynep Gürsoy, Alpin Harrenkamp, Ali Kanatlı, Bengü Kocatürk-Schuster, Angela L., Familie Özdağ, Mitat Özdemir, Asimina Paradissa, Rosa Spitaleri, Fikret Üçgüler, Sofia und Ioanna Zacharaki.
Weitere Privatfotografien von Alibaba G., Salih G., Marie Claire Ippolito, Romolo di Sabatino und solchen, die nicht genannt werden wollen; die Fotografien stammen aus dem DOMiD, dem Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland

Diese werden kombiniert mit den Fotografien urbanen Lebens von Jörg Boström, Chargesheimer, Christel Fomm, Ford-Werke GmbH, GAG Immobilien AG, Köln, Heinz Held, Candida Höfer, Kurt Holl, Gernot Huber, Rheinisches Bildarchiv Köln, Ulrich Tillmann, Schulz, Dieter Storp, Studierenden der Ruhr-Universität Bochum, Guenay Ulutuncok, Manfred Vollmer, Ludwig Wegmann, Eusebius Wirdeier, einem Film von Edith Schmidt-Marcello und David Wittenberg sowie einem Videoprojekt von Ulf Aminde.

Stadtgeschichte neu denken

Umzug des Kölnischen Stadtmuseums in das ehemalige Modekaufhaus Sauer

Kölnisches Stadtmuseum

In der zweiten Jahreshälfte 2021 verlässt das Kölnische Stadtmuseum den bisherigen Standort in der Zeughausstraße und zieht in das ehemalige Modekaufhaus Franz Sauer. 2022 wird das Museum hier, in der Minoritenstraße 13, neu eröffnet und die Stadtgeschichte Kölns endlich wieder umfassend präsentiert.

Bon Voyage, Signac!

Eine impressionistische Reise im Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bis 22.08.2021

Sommer im Hafen von Istanbul. Unter vollen Segeln schieben sich Schiffe links und rechts aus dem Sichtfeld des Betrachters. Wie ein aufgehender Vorhang geben sie den Blick frei auf die einmalige Skyline aus Kuppeln, Türmen und Minaretten. Mit einem einmaligen Farbgefühl und tausenden Pinseltupfern zauberte Paul Signac diese Szenerie im Jahre 1909 auf die Leinwand. Dieses pointilistische Meisterwerk mit dem Titel Konstantinopel: Yeni Djami steht im Mittelpunkt der Sonderschau „Bon Voyage, Signac!“. Mit dieser impressionistischen Reise begrüßt das Wallraf Signacs Hafenansicht als Dauerleihgabe der Stiftung Kunst im Landesbesitz (NRW) in seiner Sammlung. Umfänglich restauriert wird dieses wunderbare Spätwerk erstmals seit 1963 wieder öffentlich zu sehen sein.

RESIST! Die Kunst des Widerstands

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

1. April bis 5. September 2021

Der Widerstand gegen die Auswirkungen des kolonialen Erbes im Hier und Jetzt wird immer lauter: Er zeigt sich nicht nur in den aktuell scharf geführten Debatten zur Frage der Restitution der Benin Bronzen, das RJM bewahrt die viertgrößte Sammlung in Deutschland, von Deutschland zurück an Nigeria, sondern auch in der Umbenennung von kolonialen Straßennamen, der Zerstörung von Kolonialdenkmälern und nicht zuletzt durch die #BlackLivesMatter Bewegung.

Das ist der Hintergrund für die internationale Großausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands“ des RJM, die 500 Jahre Praktiken antikolonialen Widerstands im Globalen Süden beleuchtet. Ab dem 1. April 2021 öffnet die Ausstellung endlich ihre Türen für die Besucher*innen.

Ausstellungen 2021

Museum Ludwig

1. Juni – 12. September 2021
Wolfgang-Hahn-Preis 2020 Betye Saar
19. Juni - 3. Oktober 2021 Vor Ort – Fotogeschichten zur Migration
3. September 2021 – 9. Januar 2022 Boaz Kaizman
25. September 2021 – 30. Januar 2022 Der geteilte Picasso
Der Künstler und sein Bild in der BRD und DDR
06.11.2021 – November 2023
Schultze Projects #3 - Minerva Cuevas
13. November 2021 - 13. Februar 2022 zusammen dafür und dagegen HIER & JETZT im Museum Ludwig
17. November 2021 – 20. Februar 2022 Wolfgang-Hahn-Preis 2021 Marcel Odenbach

Coding da Vinci 2021 – Die Museen der Stadt Köln sind dabei

Hackathon für offene digitale Kulturdaten im Herbst 2021 im Rheinland

Museumsdienst Köln

Unter dem Titel „Coding da Vinci Nieder.Rhein.Land“ findet im Herbst 2021 ein Hackathon (zusammengesetzt aus Hacking und Marathon) für offene digitale Kulturdaten in Düsseldorf, Köln und Moers statt, der Akteure aus den Bereichen Kultur und Technik zusammen bringt. Die erfolgreiche Bewerbung von Nieder.Rhein.Land basiert auf einer gemeinschaftlichen Entscheidung der Gründer von Coding da Vinci (Wikimedia Deutschland, digiS und Deutsche Digitale Bibliothek) in einem gemeinsamen Gremium mit einer Vertreterin der Kulturstiftung des Bundes im Oktober 2020 und wurde am 20. November 2020 bekannt gegeben.

Handelsgut Global

Museum für Ostasiatische Kunst beleuchtet die Anfänge des Welthandels

Museum für Ostasiatische Kunst

ab Donnerstag, 22. Oktober 2020

Exportporzellan aus Ostasien zählt zu den frühesten Erzeugnissen des globalen Kultur- und Güteraustauschs. Ab dem 14. Jahrhundert wurde in Jingdezhen massenhaft Porzellan nach dem Geschmack der Käufer in Übersee gefertigt. Es entwickelte sich rasch zum weltweiten Exportschlager.

Marcel Odenbach erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Museum Ludwig

Marcel Odenbach (*1953 in Köln) wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 ausgezeichnet. Der Abend der Preisverleihung findet voraussichtlich am 16. November 2021, 18:30 Uhr statt, am Vorabend des geplanten Termins für die Art Cologne 2021.

John Dewey, Who?

Neupräsentation der Sammlung für Gegenwartskunst

Museum Ludwig

20. August 2020 – 19. August 2022

Zum dritten Mal zeigt das Museum Ludwig im Untergeschoss eine Neupräsentation seiner Sammlung von Gegenwartskunst. Es sind etwa 50 Arbeiten von 34 Künstler*innen in allen Medien – Malerei, Installation, Skulptur, Fotografie, Video und Papierarbeiten zu sehen.

Wolfgang-Hahn-Preis 2020 Betye Saar

Museum Ludwig

1. Juni – 12. September 2021

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden Preisverleihung und Präsentation von Betye Saar in den Frühsommer 2021 verschoben. Am 30. Mai 2021 wird die amerikanische Künstlerin nun mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig digital ausgezeichnet.

 

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